10 Tipps für Deine Bewerbung

Egal ob Du auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle oder nach einem Arbeitsplatz bist. Das A und O bei Deiner Bewerbungen ist, Dich selbst möglichst gut zu präsentieren, um Deinem zukünftigen Arbeitgeber das Gefühl zu geben, dass er auf Dich als Arbeitnehmer nicht verzichten möchte.

10 Punkte zur perfekten Bewerbung bei Ramsauer

  1. Info-Anruf bei Ramsauer  Hast Du ein passendes Stellenangebot entdeckt und bist Du zu dem Entschluss genommen, Dich bei uns als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (bzw. als Azubi) zu bewerben? Dann rufst Du am besten bei uns in der Firma an und erkundigst Dich, ob die vakante Stelle noch zu haben ist. Ansprechpartnerin für Dich ist Barbara Ramsauer.
  2. An richtige Abteilung senden  Viele Unternehmen sortieren Bewerbungen sofort aus, auf denen kein genauer Ansprechpartner angegeben ist. Wir freuen uns über jede Bewerbung, aber richte Dein Anschreiben an Barbara Ramsauer, dann kommt es gleich an die richtige Stelle.
  3. Lückenloser Lebenslauf  Bei der Erstellung Deines Lebenslaufes solltest Du alle Etappen Deiner schulischen und beruflichen Laufbahn angeben. Ebenso Zeiten in denen Du vielleicht arbeitslos warst. Ehrlichkeit ist hier besonders wichtig.
  4. Individuelles Anschreiben  Viele Bewerber machen den Fehler, ihr Anschreiben anhand von Vorlagen zu schreiben und es dabei nicht persönlich zu gestalten.
  5. Saubere, seriöse Bewerbungsmappe  Achte beim Kauf Deiner Bewerbungsunterlagen auf hochwertiges Material. Dickeres Papier, eine seriöse Mappe und ein leserlicher Druck sind eine gute Investition in Deine berufliche Zukunft.
  6. Anschreiben und Lebenslauf kurz halten, auf Wichtigstes reduzieren  
  7. Qualifikationen beifügen, die für die Arbeitsstelle relevant sind  Damit kannst Du punkten: Abschlusszeugnisse, Zertifikate für Weiterbildungen, Schulungen und Kurse, sowie Arbeitszeugnisse und Empfehlungsschreiben. Sollten sie für Deinen neuen Job relevant sein, solltest Du sie unbedingt Deiner Bewerbung beilegen.
  8. Rechtschreibung beachten Schreibfehler sind ein No-Go. Um Fehler zu vermeiden, verwendest Du die Auto-Korrektur in Deinem Schreibprogramm. Eine neutrale Person kann Deine Unterlagen noch Korrektur lesen.
  9. Online-Bewerbung  Lange Postwege und Portokosten kannst du ganz einfach vermeiden, indem Du Deine Bewerbung per E-Mail in unser Unternehmen schickst: b.ramsauer@ramsauer-elektro.de
    Nebenbei kannst Du dabei auch mit Deinen PC-Kenntnissen glänzen :)
  10. Bewerbungsfoto  Dein Bewerbungsfoto soll von guter Qualität und evtl. von einem Fotografen gemacht sein, achte dabei auf eine seriöse Kleidung. Ein sauberer Haarschnitt ist hier selbstverständlich.

Jetzt kannst Du bald als Ramsauer Stellenanzeigen sein. Wir freuen uns auf dich!

Weitere Beiträge über die Arbeit im Ramsauer-Team findest Du hier:

Arbeiten bei Ramsauer
Vier neue Fachkräfte im Ramsauer-Unternehmen
oder auf Facebook: Ramsauer-Facebook

Vier neue Fachkräfte im Ramsauer-Unternehmen

Kürzlich durfte die Firma Ramsauer vier jungen Fachkräften in drei verschiedenen Berufen zum erfolgreichen Abschluss gratulieren. In den letzten Monaten haben sich unsere ehemaligen Azubis besonders angestrengt und dadurch ihre Abschlussprüfungen hervorragend gemeistert.

Technischer Systemplaner Christian

Nach einer 2-jährigen Umschulung haben wir nun einen Technischen Systemplaner im Team.

„Bitte weitermachen! Seien Sie neugierig, bilden Sie sich weiter fort!“, diesen Rat gab der Oberbürgermeister der Stadt Regensburg den Absolventen der Abschlussprüfung zum Technischen Systemplaner bei der Abschlussfeier in der Berufsschule I in Regensburg. Nach den Feierlichkeiten erhielten die frisch gebackenen Gesellen ihre Zeugnisse, darunter unser Mitarbeiter Christian.

Bürokauffrau Lisa

Die reguläre Lehrzeit von 3 Jahren hat unsere Mitarbeiterin Lisa mit sehr guten Noten um ein halbes Jahr verkürzt. Nach Beendigung der Lehre unterstützt sie nun unser Ramsauer-Team als Bürokauffrau.

Lisa AbschlussfeierIm Rathausprunksaal in Landshut fand die Abschlussfeier der Berufsschule II Landshut für wirtschaftliche Berufe statt. Schulleiter Johann Cikanek eröffnete die Abschlussfeier mit dem Zitat: „D‘ Schui hod nix kost, aber umsonst wars a ned“, von Karl Valentin. Er gab damit das Rednerpult frei für die nachfolgenden Ansprachen des Landrates, des 3. Bürgermeisters, des Regierungsschuldirektors sowie der Schülersprecherin. Bei einem gemütlichen Abendessen fand der feierliche Tag seinen Ausklang.

Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik Michael und Dominik

Eine 3,5-jährige Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ist eine Investition in die Zukunft!  Ende Februar besuchten wir mit unseren ehemaligen Azubis Michael und Dominik die Freisprechungsfeier im Gasthaus Luginger in Mirskofen.

Gruppenbild Freisprechung ElektronikerNach der Ansprache des Kreishandwerksmeisters und Obermeisters der Elektroinnung Landshut Alfred Kuttenlochner, sprachen der Schulleiter der Berufsschule I Landshut und der Vertreter der Handwerkskammer Landshut ihre Grußworte. Vor der Zeugnisübergabe kam auch Florian Oßner, Mitglied des Bundestages zu Wort.

Zeugnisübergabe DominikEinen besonderen Grund zur Freude bereite uns die gute Leistung von Michael. Als einer der Prüfungsbesten wurde er geehrt und erhielt ein Präsent.

Ehrung der Besten

Wenn Du als Schüler(in) einen Ausbildungsplatz suchst, dann komm doch zu uns!
Als Elektroniker(in) für Energie- und Gebäudetechnik stehen Dir viele Wege offen.
Gerne kannst Du nach Abschluss der Lehre eine Ausbildung zum Meister oder zum Betriebswirt absolvieren. Gelernte Fachkräfte sind gesucht und haben die besten beruflichen Chancen!

Bei Fragen zu einer Ausbildung oder zu einem Praktikum
wende Dich an Barbara Ramsauer
b.ramsauer@ramsauer-elektro.de oder rufe einfach an: 08742/9679916

Werde Michaels und Dominiks Nachfolger, werde Azubi bei Ramsauer!


Weitere Beiträge zum Thema Ausbildung bei Ramsauer lesen Sie unter:

Azubiprojekt  gestartet  
Eine Ausbildung im Handwerk – ein Praktikum zeigt dir den Weg          
Dreimal Daumen hoch
Endlich Junggeselle!

Azubis lernen “Knigge”
Berufsorientierung bei Ramsauer
Der Schritt ins Arbeitsleben
Eine junge Frau im Männerberuf
Starte durch als Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
Vom Azubi zur Elektro Fachkraft
Praktikum machen – Ausbildungsplatz sichern
Vier neue Fachkräfte im Ramsauer-Unternehmen

Neues aus der Werkstatt – Februar 2015

Wir unterstützen Vereine

Es ist uns immer wieder eine Freude wenn Vereine auf uns zu kommen, um uns als Sponsor zu wählen. Für unseren Betrieb bekommen wir damit die Möglichkeit als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber in der Region bekannt zu werden. Weiter stärken wir das Ehrenamt und den Zusammenhalt der Bürger am Ort. Denn was gibt es Schöneres, als gemeinsam Siege zu feiern?

Unsere letzten beiden Projekte für Vereine aus Velden und Eberspoint:

FC Eberspoint

Der FC Eberspoint gestaltete neue Fußball-Plakate. Dabei nutzten wir die Gelegenheit, diesen aktiven Verein zu unterstützen und platzierten unsere „sportliche“ Stellenanzeige auf den Plakaten.

Fußball-Anzeige Ramsauer

Almenrausch Schützen Velden

Weiter fördern wir auch die Almenrausch Schützen Velden. Nachdem unser Ramsauer-Azubi Markus es bis zum Schützenkönig der Gaujugend geschafft hat, ist uns das eine besondere Ehre!  Die Schießanlage der Veldener Schützen ziert jetzt ein passendes Schild mit einer Ramsauer-Anzeige.

Ramsauer-Anzeige Almenrausch Schützen Velden

 

P.S. Für das kommende Ausbildungsjahr haben wir noch einen Ausbildungsplatz für den Beruf Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik zu besetzen. :)

Folgende Artikel aus der Serie „Neues aus der Werkstatt“ sind bereits erschienen:
Neues aus der Werkstatt Februar 2015
Neues aus der Werkstatt September 2013
Neues aus der Werkstatt Mai 2013
Neues aus der Werkstatt April 2013

Neues aus der Werkstatt März 2013
Neues aus der Werkstatt Februar 2013

Gemeinsam arbeiten – gemeinsam feiern Teil IV

Gemeinsam das Jahr 2014 ausklingen lassen

Wie jedes Jahr, so war es auch heuer kurz vor Weihnachten wieder so weit. Die Firma Ramsauer stimmte sich bei einer Feier auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Das Jahr 2014 war ereignisreich, anstrengend aber auch sehr erfolgreich verlaufen und so freute sich das Team auf einen gemütlichen Jahresausklang. Der Einladung in das Gasthaus Dirrigl im schönen Heimatort Velden folgten die Ramsauer-Mitarbeiter gerne.   

 

Jahresrückblick und Vorschau auf 2015

Firmenchef Rudolf Ramsauer brachte bei seiner Ansprache alle in 2014 abgearbeiteten Baustellen in Erinnerung und ergänzte diese mit besonderen technischen Herausforderungen, die es zu meistern galt oder auch lustigen Begebenheiten. Weiter gab Rudolf Ramsauer eine Vorschau für 2015. Einige laufende Baustellen werden ins Jahr 2015 übernommen und weitergeführt. Neue Aufträge stehen bereits an. So kann im Januar mit voller Kraft gestartet werden.

Ehrung von langjährigen Mitarbeitern

Besonders freute es Barbara und Rudolf Ramsauer, zwei langjährige hervorragende Mitarbeiter auszeichnen zu können. Für seine 5-jährige Mitarbeit wurde Georg geehrt. Manfred erhielt die Ehrenurkunde der Handwerkskammer für eine 10-jährige Zusammenarbeit.

Nikolaus brachte Krampus mit

Ganz unerwartet erhielten die Gäste Besuch vom Nikolaus. Aber er war nicht allein gekommen. Er hatte sich den Krampus als Verstärkung mitgenommen. Während der Nikolaus lobende Worte für besonders gute Taten jedes Mitarbeiters hatte und auch Geschenke verteilte, kam der Krampus mit der Rute bei lustigen Missgeschicken zum Einsatz. Viele erheiternde Begebenheiten während des Jahres wurden erwähnt und sorgten für einen humorvollen Ausklang.

 

Musikalische Umrahmung

Zur musikalischen Umrahmung spielte Azubi Michael mit der Steirischen auf.

 

Das Ramsauer-Team startet am Dienstag, den 23.12.2014 in den Weihnachtsurlaub und ist ab dem 07.01.2015 wieder für seine Kunden und Partner da.

 

 

Weitere Beiträge zur Serie:
Gemeinsam arbeiten – gemeinsam feiern Teil I
Gemeinsam arbeiten – gemeinsam feiern Teil II
Gemeinsam arbeiten – gemeinsam feiern Teil III                                                               Gemeinsam arbeiten – gemeinsam feiern Teil IV

Sicher auf der Straße

„Sicher auf der Straße – bewusst und gelassen ankommen“ – Unter diesem Motto stand das Tagesseminar-Fahrsicherheitstraining der Firma Ramsauer. Dabei lernten die Teilnehmer, wie man sicher bei plötzlich auftretenden Unfallgefahren reagieren und dabei sich selbst und sein Umfeld schützen kann.

Ramsauer-Mitarbeiter absolvierten Fahrsicherheitstraining

Teilnehmerin Lisa berichtet:
Bei strömendem Regen fuhren wir, jeder mit einem eigenen Fahrzeug, nach Landshut/Ellermühle zum Speedwaystadion. Hier befindet sich der Trainingsplatz für den ADAC Fahrsicherheitskurs.

Zu Beginn wurden wir von unserem Kursleiter über die richtige Sitzposition im Fahrzeug aufgeklärt.

Sicher durch den Parkour

Nun starteten wir bei starkem Regen in die erste Übung: Parcour fahren.

Zunächst fuhren wir ohne zusätzliche Aufgabe durch einen Pylonen-Parcour. Das war einfach und konnte mit flotter Geschwindigkeit getätigt werden. Doch mit jeder weiteren Fahrt kamen zusätzliche Aufgaben hinzu:

  • bei jeder Linkskurve links, bei jeder Rechtskurve rechts blinken
  • bei jeder Linkskurve rechts, bei jeder Rechtskurve links blinken
  • bei jeder Linkskurve die Nebelschlussleuchte, bei jeder Rechtskurve das Warnblinklicht einschalten
  • rückwärts Parkour fahren

Wir stellten fest, dass wir Fahrer wesentlich langsamer fahren mussten um allen Anforderungen gerecht zu werden. Ähnlich wie bei den unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, wird man auch im Straßenverkehr oft abgelenkt, (Mitfahrer, Verkehrslage, Drängler, Radio usw.) hier konnten wir üben, auch bei gleichzeitig auftretenden Schwierigkeiten und Anforderungen schnell, ruhig aber richtig zu reagieren.

Gefahrenbremsung

Nach einer kurzen Brotzeit-Pause kam auch endlich die Sonne hervor und wir starteten zum nächsten Thema: Gefahrenbremsung.

Ihre letzte Führerschein-Prüfung liegt ein paar Jahre zurück? Hier eine kleine Gedächtnis-Auffrischung, die Formeln des Bremswegs lauten:

    Geschwindigkeit in km/h     Geschwindigkeit in km/h
( -------------------------- x ------------------------- ) : 2 = Bremsweg bei einer Gefahrenbremsung in m     
            10                            10

   Geschwindigkeit in km/h
( ------------------------ ) x 3 = Reaktionsweg in m
             10

Reaktionsweg + Bremsweg = Anhaltweg bei einer Gefahrenbremsung

Die Gefahrenbremsung wurde von uns bei einer Geschwindigkeiten von 30, 40, 50 und 60 km/h auf einer normalen griffigen Fahrbahnfläche geübt. Bereits hier stellten wir fest, dass der Bremsweg länger ist, als wir dachten!

Beim nächsten Durchgang fuhren wir auf einer simulierten Eisfläche und merkten, dass wir selbst bei geringen Geschwindigkeiten unser Auto nur schwer unter Kontrolle bekamen. Eine Gefahrenvollbremsung war nicht mehr einfach zu bewältigen. Viele Fahrzeuge kamen erst auf der griffigen Fläche außerhalb der simulierten Eisfläche zum Stehen. Von diesem langen Bremsweg waren wir wirklich überrascht.

Sehen Sie in diesem Video wie eine Gefahrenbremsung auf einer simulierten Eisfläche abläuft:

Ausweichen vor Hindernissen

Für Spaß und Action sorgte ein weiteres technisches Highlight des Trainingsplatzes in Landshut/Ellermühle. Kunststoffhindernisse schossen mit Druckluft aus dem Boden. Diese Hindernisse kamen plötzlich und unerwartet beim Befahren der Strecke aus dem Boden und verlangten eine schnelle Reaktion in Form eines Ausweichmanövers oder einer Gefahrenbremsung. Doch zum Glück verschwanden diese Hindernisse genauso schnell wie sie auftauchten, sodass alle Fahrzeuge unversehrt den Trainingsplatz verlassen konnten.

Ladungssicherung

Auch die Theorie kam nicht zu kurz und so wurde uns im Rahmen einer Präsentation gezeigt, wie wir unsere Transportstücke sicher im Auto verstauen können.  Mit Anti-Rutschmatten, Expandern, Gurten und Netzen gibt es viele Möglichkeiten, die von uns zu transportierenden Waren und Werkzeuge sicher zu verstauen. Auch über die richtige Handhabung der Hilfsmittel wurden wir informiert.

Sicher ankommen mit ABS und ESP

Zu guter Letzt testeten wir das Anti-Blockier-System (ABS) und das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) auf einer kreisförmigen Eisfläche. Mit eingeschaltetem ABS und ESP war das zügige Durchfahren der Eisfläche zwar schwierig, aber immer noch machbar. Doch bei ausgeschaltetem ESP war eine normale Fahrt nicht mehr möglich und mancher Teilnehmer konnte eine flotte Drehung in seinem Fahrzeug ausprobieren.

Fazit zum Fahrsicherheitstraining

Das Seminar hat unsere Erwartungen erfüllt. Auf den Fahrten zur Arbeit, zu unseren Ramsauer-Baustellen und auch im Privatbereich werden wir nun sicherer unterwegs sein. Das üben von brenzligen Situationen hat uns dabei geholfen, diese auch in Zukunft frühzeitig zu erkennen. .

Haben Sie auch Interesse an einem Fahrsicherheitstraining? Dann informieren Sie sich beim ADAC, dort finden Sie sicher auch einen Trainingsplatz in Ihrer Nähe. Teilnahme möglich ab 18 Jahren mit PKW-Führerschein.

Lesen Sie auch in einem weiteren Beitrag über eine gemeinsame Weiterbildung der Firma Ramsauer:
Fit für den Notfall durch Ersthelferausbildung
Für richtigen Fahrspaß sorgte kürzlich unser gemeinsames Kartfahren.

 

 

 

Elektrotechnik in „Meisterhand“

Als ein Elektro-Meisterbetrieb wollen wir Ihnen in diesem Blog-Beitrag den Titel Meister und besonders den Elektrotechnikermeister näher bringen.

Der Meister – ein angesehener Beruf

Meister sein bedeutet, Fachwissen zu haben, es an andere weiter geben zu können, Kundenwünsche erfüllen, neue Projekte planen und entwickeln.
Wer diese Aufgaben und noch viele weitere in seinem Arbeitsalltag „meistern“ will, sollte sich für den Besuch einer Meisterschule entscheiden.

Der Weg zum Elektrotechnikermeister

Nicht die Übung macht den Meister, sondern die abgeschlossene Meisterprüfung!

Daher entscheiden sich viele Elektroniker-Gesellen (-innen) nach Ihrer Ausbildung für eine Weiterbildung zum Elektrotechnikermeister.

Voraussetzung für den Besuch der Meisterschule ist eine bestandene Gesellenprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf des Elektro-Handwerks. Wer den Elektro-Gesellenbrief nicht vorweisen kann, jedoch eine andere abgeschlossene Berufsausbildung und eine mehrjährige Berufserfahrung im Elektro-Handwerk vorzeigen kann, wird ebenfalls zugelassen.

Der Meisterkurs wird von den jeweiligen Handwerkskammern veranstaltet und in Voll- oder Teilzeit durchgeführt. Die Dauer des Kurses in Teilzeit liegt bei 2 bis 2,5 Jahren. In Vollzeit ist die Weiterbildung zwischen 7 und 12 Monaten zu schaffen.

Vor Beginn muss sich der Meister-Schüler für einen dieser drei Schwerpunkte entscheiden:

  • Energie- und Gebäudetechnik (z. B. Kälte- und Klimaanlagen, Beleuchtungs-, Erdungs- und Blitzschutzanlagen)
  • Kommunikations- und Sicherheitstechnik (z. B. Telekommunikations-, Gefahrenmelde- und Datenübertragungstechnik)
  • Systemelektronik (z. B. Systemintegration, Labor-, Medizin-, Prüf- und Antriebstechnik)

Die Ausbildung ist sehr umfangreich, denn der zukünftige Meister soll für alle Situationen im Elektrohandwerk vorbereitet werden. Die erlernten theoretischen und praktischen Kenntnisse aus der Berufsausbildung werden grundlegend vertieft und auf den neuesten Stand gebracht. Ebenso wird die Zulassung zum Ausbilder erlangt. Weiter werden Betriebswirtschaft, Personalführung und -entwicklung gelehrt.

Vier Prüfungen sind zu absolvieren:

Elektrotechnikermeister

Elektrotechnikermeister – was nun?

Führungskraft: In Elektrounternehmen werden dringend Elektromeister gesucht,
die Führungskräfte unterstützen und selbst eine Abteilung oder ein Projekt leiten.
Dabei sind es die möglichen Tätigkeiten, wie Personalplanung, Ausbildung, Leitung der Fachkräfte, Aufmaßerstellung, Koordination der Arbeitsabläufe, Kundenberatung, Auftragsabwicklung oder die Ausführung von Arbeiten, die besonderes Fachwissen voraussetzen.

Selbstständigkeit: Das in der Meisterschule erlernte Wissen im Bereich Betriebsführung und -organisation, sowie die Zulassung zur Ausbildung von Lehrlingen, ermöglicht es dem Absolventen einen eigenen Betrieb zu eröffnen oder zu übernehmen.

Studium: Mit einem Meistertitel erlangt man ohne klassisches Abitur die Zulassung zu Studiengängen an einer Fachhochschule oder an einer Universität.

Wir sagen ja zum Meister!

Als Meister steht man für Qualität und überzeugt mit Fachwissen und praktischem Können. Genau das braucht das Handwerk und so sagen auch wir Ja zum Meister.

Viele Handwerksbetriebe haben volle Auftragsbücher – so ist es auch in unserem Betrieb. Daher sind wir auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern, die uns helfen, alle Arbeiten in gewohnter Spitzenqualität auszuführen.

Fühlen Sie sich angesprochen? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und Bewerbung an Barbara Ramsauer, gerne auch per Mail an: b.ramsauer@ramsauer-elektro.de

 

Zum Thema Weiterbildung sind bereits folgende Artikel im Ramsauer-Blog erschienen:

Weiterbildung bei Ramsauer Teil I
Elektrotechnik in „Meisterhand“

Sicherheitsbeleuchtung – Retter aus der Dunkelheit

Um Ihnen einen Tätigkeitsbereich aus dem großen Feld der Sicherheitstechnik, ausgeführt durch Elektro-Netzwerk Ramsauer, näher zu bringen, erklären wir in diesem Beitrag die Funktion und den daraus resultierenden Nutzen einer Sicherheitsbeleuchtung. Nicht nur unser Kunde, auch wir als ausführende Firma und  unsere Mitarbeiter müssen sich mit diesen Bereich der Sicherheitstechnik regelmäßig auseinandersetzen.


Sicherheitsbeleuchtung Piktogramm

 

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Ihnen fremden, öffentlichen Gebäude und der Strom und somit auch die Beleuchtung fallen aus. Wie finden Sie jetzt einen sicheren Ausgang aus dem Gebäude?

Ihr Retter in dieser Situation ist eine Sicherheitsbeleuchtung!

Was ist eine Sicherheitsbeleuchtung?

Eine Sicherheitsbeleuchtung (SIBEL) ist die Beleuchtung, die sich einschaltet sobald die künstliche Beleuchtung bei einem Ausfall der Stromversorgung nicht mehr funktioniert. Nach der DIN EN 1838 ist eine SIBEL erforderlich, damit Menschen Ihren momentanen Standort und das Gebäude in dem sie sich befinden ohne Panik und sicher verlassen können.

Erkennbar ist eine Sicherheitsbeleuchtung durch Ihre Piktogramme, die den Rettungsweg kennzeichnen oder durch eine Kennzeichnung an der Leuchte selbst.

Ziele einer Sicherheitsbeleuchtung sind:
  • Gewährleistung eines gefahrlosen Verlassens des Gebäudes bei Ausfall der allgemeinen Stromversorgung
  • Gefahrloses Auffinden von Rettungswegen
  • Helfen Brandbekämpfungs- und Sicherheitseinrichtungen zu finden
  • Sicheres Beenden von nötigen Tätigkeiten an einem Arbeitplatz
  • Vermeidung von Panik

 Varianten einer SIBEL

Sicherheitsbeleuchtung

 

Stromversorgung durch Einzelanlagen oder Zentralbatterieanlagen

Da die Stromversorgung einer Sicherheitsbeleuchtung unabhängig vom normalen Stromnetz geführt wird, muss für die SIBEL eine geeignete Stromversorgung gefunden werden. Unterschieden wird zwischen folgenden Möglichkeiten:

⇒ Einzelbatterieanlagen:
Ein eingebauter Akku versorgt jede einzelne Leuchte bei einem Netzausfall mit Strom.

Vorteile:

  • Störungen an einer Leuchte beeinflussen nicht das gesamte System
  • Leuchten funktionieren selbstständig
  • Kein Raum für SIBEL-Anlage wird benötigt
  • Keine merkbare Umschaltzeit bei Ausfall der normalen Stromversorgung

⇒ Zentralbatterieanlagen:
Eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage versorgt durch zentrale Batterien alle Sicherheitsleuchten.

Vorteile:

  • Einfachere Überwachung, Wartung und Tausch der Batterien
  • Längere Nennbetriebsdauer
  • Batterien für gesamt SIBEL-Anlage in einem Raum
  • Für Außenanlagen geeignet (temperaturunabhängig)

 

Laut DIN EN 1838 müssen hier Sicherheitsbeleuchtungen angebracht werden:

  • In der Nähe jeder Erste-Hilfe-Stelle
  • Außerhalb und in der Nähe jedes Ausgangs
  • Bei jeder Richtungsänderung und Kreuzung von Fluren
  • An jeder im Notfall zu benutzenden Ausgangstür
  • In der Nähe von Treppen, um jede Antrittsstufe zu beleuchten

Wir sind Baumpate!

Unter dem Motto: „Ein Sicherheitslichtgerät – ein Baum“ pflanzt unser Hersteller und Lieferant Gessler für jedes verkaufte Sicherheitslichtgerät einen Baum. Die Idee von Gessler finden wir bemerkenswert.

Zertifikat Baumpate

Fazit

Sie sehen, hinter diesen kleinen grünen Männchen stehen Schutzziele und Vorschriften vereint mit neustester Technik. Vielleicht befinden Sie sich gerade in einem öffentlichen Gebäude und die Sicherheitsbeleuchtung wurde von der Firma Ramsauer gebaut und fachmännisch in Betrieb genommen. :)

Aus dem Bereich der Sicherheitstechnik gibt es bereits folgende Beiträge:
Wie funktioniert:
… eine RWA-Steuerung?
… eine Brandmeldeanlage?
… eine Fluchttürsteuerung?
… eine Türfeststellanlage?

Praktikum machen – Ausbildungsplatz sichern

In unserem heutigen Blogbeitrag dreht sich alles um das Thema Praktikum.
Besonders empfehlen wir natürlich ein Praktikum im Beruf „Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik“, das bei der Firma Ramsauer absolviert werden kann :) ist doch klar, oder?

Praktikant Maxi


Ferienzeit = Praktikazeit

Du bist ein Schüler oder eine Schülerin in der 8./9. oder 10. Klasse und auf der Suche nach dem richtigen Beruf?  Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt der Antwort dieser Frage nachzugehen, denn die Sommerferien stehen vor der Tür!

Ein Praktikum zu absolvieren, egal ob in der Ferienzeit oder als Berufsorientierung während der Schulzeit, ist eine sinnvolle Sache. Es bietet dir die Chance, neue Erfahrungen zu machen und die eigenen Stärken und Schwächen kennen zu lernen. Nebenbei kannst du noch berufliche Kontakte knüpfen, die dir in deiner späteren beruflichen Laufbahn nützlich sein können.


Welche Vorteile bringt ein Praktikum?

 Für dich als Schüler ist ein Praktikum die perfekte Chance erste Praxiserfahrungen zu sammeln und nebenbei zukünftigen Arbeitgebern zu beweisen, dass man nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch etwas drauf hat.

Hattest du schon die Gelegenheiten, berufliche Kontakte zu knüpfen, die für das nötige „Vitamin B“ im Berufsleben sorgen? Diese Lücke kannst du mit Praktika füllen. Denn durch die Mitarbeit in Unternehmen lernst du Personen kennen, die dir später helfen können, die „Karriere-Leiter hochzuklettern“.

Durch das Absolvieren von Praktika kannst du auch mit deiner Bewerbung glänzen. Viele Praktika zeigen deine Entschlossenheit den richtigen Beruf für dich selbst finden zu wollen.

Falls du dir deiner Stärken und Schwächen noch nicht bewusst bist, kannst du dich mit den Herausforderungen, die dich in einem Praktikum erwarten, selbst testen.

Als Arbeitgeber setzen wir als Entscheidungsgrundlage bei der Ausbildungsplatz-Vergabe ein Praktikum in unserem Betrieb voraus. Damit machen wir uns ein Bild von deiner Leistung. Auch für dich als Bewerber kann sich dadurch die Frage beantworten „Ist das der richtige Beruf und das richtige Unternehmen für mich?“


Praktikum bei Elektro-Netzwerk Ramsauer

Das Unternehmen Elektro-Netzwerk Ramsauer ist nicht nur ein Ausbildungsbetrieb, hier kannst du auch ein Praktikum als Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik absolvieren. Von handwerklichen bis prüfenden Tätigkeiten ist in diesem Beruf alles dabei. Etwas praktisches Geschick und gute Noten in Mathematik und Physik erleichtern Dir den Einstieg.

Gemeinsam mit unserem Team arbeitest du auf Baustellen im Raum München, Freising und Landshut. Wir sind bemüht dir in dieser Zeit verschiedene Tätigkeiten und Baustellen zu zeigen. Du wirst neben der Elektroinstallation auch die Netzwerktechnik und die Arbeit in der Sicherheitstechnik kennen lernen. So erhältst du einen guten Einblick in das Berufsbild des Elektronikers.

Zeig uns was du kannst! Wir freuen uns auf deine Bewerbung!


Passend zur kürzlich stattgefundenen Fußball-Weltmeisterschaft kannst du in diesem Video sehen, wie wichtig der Beruf des Elektronikers ist!

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sichere deine Entscheidung.

Schau auf unserer Facebook-Seite, oder schicke eine Mail an b.ramsauer@ramsauer-elektro.de. Telefonisch erreichst du uns unter Tel. 08742 / 967 99 16

Barbara Ramsauer ist deine „Schaltstelle“ und beantwortet dir deine Fragen.


Weitere Beiträge zum Thema Ausbildung bei Ramsauer lesen Sie unter:

Azubiprojekt  gestartet  
Eine Ausbildung im Handwerk – ein Praktikum zeigt dir den Weg          
Dreimal Daumen hoch
Endlich Junggeselle!

Azubis lernen “Knigge”
Berufsorientierung bei Ramsauer
Der Schritt ins Arbeitsleben
Eine junge Frau im Männerberuf
Starte durch als Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
Vom Azubi zur Elektro Fachkraft
Praktikum machen – Ausbildungsplatz sichern
Vier neue Fachkräfte im Ramsauer-Unternehmen

 

 

Wie viele Steckdosen braucht mein Haus?

Sie planen einen Neubau für sich und Ihre Familie? Dann stellt sich Ihnen die Frage:
Wie viele Steckdosen braucht mein Haus?

Steckdosen

Steckdosen – die wichtigste Grundlage für modernen Komfort

Aus dem heutigen Alltag ist Strom nicht mehr weg zu denken. Nur noch wenige Gegenstände funktionieren ohne Strom. Die moderne Gebäudeautomatisierung zeigt uns vielfältige Möglichkeiten auf, daher sollten Sie bei der Planung Ihres Eigenheimes die richtige Anzahl der Stromanschlüsse beachten. Dabei können Sie sich an vier Faktoren orientieren:

  • den Bedürfnissen des Bewohners
  • der späteren Raumeinteilung
  • der Funktion des Raumes
  • der Raumgröße

Ausstattungswerte nach RAL-RG 678

Einen Leitfaden zu Ihren geplanten Ausstattungen erhalten Sie in folgender Liste: Ausstattungswerte nach RAL-RG 678

  •  Ausstattungswert 1 Stern *
    Hier werden nur die Anforderungen an den heutigen Mindestbestand an Steckdosen laut der DIN 18015-2 abgedeckt. Lediglich die Grundbedürfnisse an die Elektroinstallation werden hier eingeplant.
  •  Ausstattungswert 2 Sterne **
    Diese Standardausstattung ist für alle Benutzer von Vorteil, die alle üblichen Elektrogeräte nutzen wollen und keine zusätzlichen Anschlüsse für Netzwerk oder Telefon in Räumen wie z.B. dem Badezimmer benötigen.
  • Ausstattungswert 3 Sterne ***
    Diese Stufe ist besonders geeignet für Personen, die einen sehr hohen Komfort in ihrem Zuhause erwarten. Wer Wert auf sehr hohen Komfort in seinem Zuhause legt,  ist mit Ausstattungswert 3-Sterne genau richtig ausgestattet.
  •  Ausstattungswerte Plus +
    Zu den drei vorgenannten Stufen ist ebenfalls noch der Ausstattungswert Plus zuzuordnen. Damit sind jeweils noch Bussysteme zur Anwendung von Funktionen der Gebäudesystemtechnik gemäß DIN 18015-4 eingeplant.

 

ACHTUNG!
Nach Abschluss Ihrer Planung geht es an die Umsetzung? Dann empfehlen wir Ihnen, eine Fachfirma zu beauftragen. Denn das Motto „Do it yourself“ passt nicht im Umgang mit Strom!  Mehr dazu finden Sie auch in diesem Beitrag:
„Do it yourself“ – bei der Arbeit mit Strom kann das gefährlich werden!

Wie funktioniert eigentlich … eine Türfeststellanlage?

Im neuen Ramsauer-Beitrag aus der Serie „Wie funktioniert eigentlich … ?“ erklären wir Ihnen, wie Türfeststellanlagen funktionieren.

_______________________________________________________________________

Wie funktioniert eigentlich eine Türfeststellanlage?

Bei einem Brand verbreitet sich innerhalb kürzester Zeit Rauchgas, das für Personen, die sich im Gebäude aufhalten, tödlich werden kann.

Um diesem Problem durch vorbeugende Brandschutzmaßnahmen entgegenzuwirken, werden Türfeststellanlagen eingebaut. Dabei wird das System des Abschottungsprinzipes angewendet: Durch das automatische Schließen von Durchgangstüren werden Teile des Gebäudes abgetrennt und das weitere Vordringen des Rauches wird verhindert.

Was passiert im Brandfall?

Damit die Verbreitung von tödlichen Rauchgasen im gesamten Gebäude verhindert wird, verwendet man folgendes System:

TürfeststellanlageEin Branderkennungselement      (z. B. ein Rauchmelder) , das je nach Deckensituation bei der Türfeststellanlage angebracht ist, erkennt durch seine Sensoren den Rauch und gibt die Information an die Feststellvorrichtung weiter. Der Elektromagnet, der sich darin befindet wirkt ständig auf die Türe ein und hält sie somit offen. Gibt das Branderkennungselement der Feststellvorrichtung die Rauchmeldung weiter, so wird die Energieversorgung des Elektromagneten gestoppt und die Türe fällt zu. Natürlich ist durch das Schließen der Türe ebenfalls gewährleistet, dass Flüchtende durch einfaches Öffnen der Türe dem Feuer entkommen können.

 

Doch was ist, wenn die Türfeststellanlage aufgrund eines technischen Defekts ausfällt? Für diesen Fall ist ein Handauslösemelder angebracht, den man im Notfall zur Schließung der Brandschutztüre drücken kann.

In der Serie “Wie funktioniert eigentlich … ?” sind bereits folgende Artikel erschienen:
… eine RWA-Steuerung?
… eine Brandmeldeanlage?
… eine Fluchttürsteuerung?
… eine Türfeststellanlage?