Praktikum machen – Ausbildungsplatz sichern

In unserem heutigen Blogbeitrag dreht sich alles um das Thema Praktikum.
Besonders empfehlen wir natürlich ein Praktikum im Beruf “Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik”, das bei der Firma Ramsauer absolviert werden kann :) ist doch klar, oder?


Ferienzeit = Praktikazeit

Du bist ein Schüler oder eine Schülerin in der 8./9. oder 10. Klasse und auf der Suche nach dem richtigen Beruf?  Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt der Antwort dieser Frage nachzugehen, denn die Sommerferien stehen vor der Tür!

Ein Praktikum zu absolvieren, egal ob in der Ferienzeit oder als Berufsorientierung während der Schulzeit, ist eine sinnvolle Sache. Es bietet dir die Chance, neue Erfahrungen zu machen und die eigenen Stärken und Schwächen kennen zu lernen. Nebenbei kannst du noch berufliche Kontakte knüpfen, die dir in deiner späteren beruflichen Laufbahn nützlich sein können.


Welche Vorteile bringt ein Praktikum?

 Für dich als Schüler ist ein Praktikum die perfekte Chance erste Praxiserfahrungen zu sammeln und nebenbei zukünftigen Arbeitgebern zu beweisen, dass man nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch etwas drauf hat.

Hattest du schon die Gelegenheiten, berufliche Kontakte zu knüpfen, die für das nötige “Vitamin B” im Berufsleben sorgen? Diese Lücke kannst du mit Praktika füllen. Denn durch die Mitarbeit in Unternehmen lernst du Personen kennen, die dir später helfen können, die “Karriere-Leiter hochzuklettern”.

Durch das Absolvieren von Praktika kannst du auch mit deiner Bewerbung glänzen. Viele Praktika zeigen deine Entschlossenheit den richtigen Beruf für dich selbst finden zu wollen.

Falls du dir deiner Stärken und Schwächen noch nicht bewusst bist, kannst du dich mit den Herausforderungen, die dich in einem Praktikum erwarten, selbst testen.

Als Arbeitgeber setzen wir als Entscheidungsgrundlage bei der Ausbildungsplatz-Vergabe ein Praktikum in unserem Betrieb voraus. Damit machen wir uns ein Bild von deiner Leistung. Auch für dich als Bewerber kann sich dadurch die Frage beantworten “Ist das der richtige Beruf und das richtige Unternehmen für mich?”


Praktikum bei Elektro-Netzwerk Ramsauer

Das Unternehmen Elektro-Netzwerk Ramsauer ist nicht nur ein Ausbildungsbetrieb, hier kannst du auch ein Praktikum als Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik absolvieren. Von handwerklichen bis prüfenden Tätigkeiten ist in diesem Beruf alles dabei. Etwas praktisches Geschick und gute Noten in Mathematik und Physik erleichtern Dir den Einstieg.

Gemeinsam mit unserem Team arbeitest du auf Baustellen im Raum München, Freising und Landshut. Wir sind bemüht dir in dieser Zeit verschiedene Tätigkeiten und Baustellen zu zeigen. Du wirst neben der Elektroinstallation auch die Netzwerktechnik und die Arbeit in der Sicherheitstechnik kennen lernen. So erhältst du einen guten Einblick in das Berufsbild des Elektronikers.

Zeig uns was du kannst! Wir freuen uns auf deine Bewerbung!


Passend zur kürzlich stattgefundenen Fußball-Weltmeisterschaft kannst du in diesem Video sehen, wie wichtig der Beruf des Elektronikers ist!


Download | YouTube to MP3 | Replay Media Catcher

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sichere deine Entscheidung.

Schau auf unserer Facebook-Seite, oder schicke eine Mail an b.ramsauer@ramsauer-elektro.de. Telefonisch erreichst du uns unter Tel. 08742 / 967 99 16

Barbara Ramsauer ist deine “Schaltstelle” und beantwortet dir deine Fragen.


Weitere Beiträge zum Thema Ausbildung bei Ramsauer lesen Sie unter:

Azubiprojekt  gestartet  
Eine Ausbildung im Handwerk – ein Praktikum zeigt dir den Weg          
Dreimal Daumen hoch
Endlich Junggeselle!

Azubis lernen “Knigge”
Berufsorientierung bei Ramsauer
Der Schritt ins Arbeitsleben
Eine junge Frau im Männerberuf
Starte durch als Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
Vom Azubi zur Elektro Fachkraft
Praktikum machen – Ausbildungsplatz sichern

 

Wie viele Steckdosen braucht mein Haus?

Sie planen einen Neubau für sich und Ihre Familie? Dann stellt sich Ihnen die Frage:
Wie viele Steckdosen braucht mein Haus?

Steckdosen

Steckdosen – die wichtigste Grundlage für modernen Komfort

Aus dem heutigen Alltag ist Strom nicht mehr weg zu denken. Nur noch wenige Gegenstände funktionieren ohne Strom. Die moderne Gebäudeautomatisierung zeigt uns vielfältige Möglichkeiten auf, daher sollten Sie bei der Planung Ihres Eigenheimes die richtige Anzahl der Stromanschlüsse beachten. Dabei können Sie sich an vier Faktoren orientieren:

  • den Bedürfnissen des Bewohners
  • der späteren Raumeinteilung
  • der Funktion des Raumes
  • der Raumgröße

Ausstattungswerte nach RAL-RG 678

Einen Leitfaden zu Ihren geplanten Ausstattungen erhalten Sie in folgender Liste: Ausstattungswerte nach RAL-RG 678

  •  Ausstattungswert 1 Stern *
    Hier werden nur die Anforderungen an den heutigen Mindestbestand an Steckdosen laut der DIN 18015-2 abgedeckt. Lediglich die Grundbedürfnisse an die Elektroinstallation werden hier eingeplant.
  •  Ausstattungswert 2 Sterne **
    Diese Standardausstattung ist für alle Benutzer von Vorteil, die alle üblichen Elektrogeräte nutzen wollen und keine zusätzlichen Anschlüsse für Netzwerk oder Telefon in Räumen wie z.B. dem Badezimmer benötigen.
  • Ausstattungswert 3 Sterne ***
    Diese Stufe ist besonders geeignet für Personen, die einen sehr hohen Komfort in ihrem Zuhause erwarten. Wer Wert auf sehr hohen Komfort in seinem Zuhause legt,  ist mit Ausstattungswert 3-Sterne genau richtig ausgestattet.
  •  Ausstattungswerte Plus +
    Zu den drei vorgenannten Stufen ist ebenfalls noch der Ausstattungswert Plus zuzuordnen. Damit sind jeweils noch Bussysteme zur Anwendung von Funktionen der Gebäudesystemtechnik gemäß DIN 18015-4 eingeplant.

 

ACHTUNG!
Nach Abschluss Ihrer Planung geht es an die Umsetzung? Dann empfehlen wir Ihnen, eine Fachfirma zu beauftragen. Denn das Motto “Do it yourself” passt nicht im Umgang mit Strom!  Mehr dazu finden Sie auch in diesem Beitrag:
“Do it yourself” – bei der Arbeit mit Strom kann das gefährlich werden!

Wie funktioniert eigentlich … eine Türfeststellanlage?

Im neuen Ramsauer-Beitrag aus der Serie “Wie funktioniert eigentlich … ?” erklären wir Ihnen, wie Türfeststellanlagen funktionieren.

_______________________________________________________________________

Wie funktioniert eigentlich eine Türfeststellanlage?

Bei einem Brand verbreitet sich innerhalb kürzester Zeit Rauchgas, das für Personen, die sich im Gebäude aufhalten, tödlich werden kann.

Um diesem Problem durch vorbeugende Brandschutzmaßnahmen entgegenzuwirken, werden Türfeststellanlagen eingebaut. Dabei wird das System des Abschottungsprinzipes angewendet: Durch das automatische Schließen von Durchgangstüren werden Teile des Gebäudes abgetrennt und das weitere Vordringen des Rauches wird verhindert.

Was passiert im Brandfall?

Damit die Verbreitung von tödlichen Rauchgasen im gesamten Gebäude verhindert wird, verwendet man folgendes System:

TürfeststellanlageEin Branderkennungselement      (z. B. ein Rauchmelder) , das je nach Deckensituation bei der Türfeststellanlage angebracht ist, erkennt durch seine Sensoren den Rauch und gibt die Information an die Feststellvorrichtung weiter. Der Elektromagnet, der sich darin befindet wirkt ständig auf die Türe ein und hält sie somit offen. Gibt das Branderkennungselement der Feststellvorrichtung die Rauchmeldung weiter, so wird die Energieversorgung des Elektromagneten gestoppt und die Türe fällt zu. Natürlich ist durch das Schließen der Türe ebenfalls gewährleistet, dass Flüchtende durch einfaches Öffnen der Türe dem Feuer entkommen können.

 

Doch was ist, wenn die Türfeststellanlage aufgrund eines technischen Defekts ausfällt? Für diesen Fall ist ein Handauslösemelder angebracht, den man im Notfall zur Schließung der Brandschutztüre drücken kann.

In der Serie “Wie funktioniert eigentlich … ?” sind bereits folgende Artikel erschienen:
… eine RWA-Steuerung?
… eine Brandmeldeanlage?
… eine Fluchttürsteuerung?
… eine Türfeststellanlage?

Wie funktioniert eigentlich … eine Fluchttürsteuerung?

Neues aus unserer Serie “Wie funktioniert eigentlich … ?”.

Dieses Mal dreht es sich bei Ramsauer um eine Fluchttürsteuerung in:
“Wie funktioniert eigentlich … eine Fluchttürsteuerung?”

___________________________________________________________________

Wie funktioniert eigentlich eine Fluchttürsteuerung?

Im Falle eines Notfalls müssen sich alle Personen, die sich in einem Gebäude befinden, schnell in Sicherheit bringen können.Fluchttürsteuerung - Unterputz

Doch wie wird ein schneller Ausweg durch eine Fluchttür ermöglicht, wenn gleichzeitig im Alltag die Tür vor unerwünschten Besuchern zu sichern ist?

Die Antwort heißt Fluchttürsteuerung!

Aufbau einer Fluchttürsteuerung

Verriegelung, Bedienteil und Steuergerät! Das sind ihre Hauptbestandteile. Weitere Komponenten werden für jedes Gebäude individuell geplant.

Fluchttürsteuerung - Unterputz

» Verriegelung

» Bedienteil

» Steuergerät

Da nicht jedes Gebäude und auch die Personen, die sich darin aufhalten gleich sind, gibt es verschiedene Varianten von Fluchttürsteuerungen.

Zum Beispiel:

In Kindergärten werden die Auslöser zur Öffnung von Fluchttüren auf Höhe des Personals angebracht, damit sie für Kinder unerreichbar sind und sich niemand unbemerkt aus dem Staub machen kann :)

Die separat gesteuerten Türen im Flucht- und Rettungswegbereich sind im Normalfall verschlossen und dienen nur im Brandfall als Ausgangstür.

In der Serie “Wie funktioniert eigentlich … ?” sind bereits folgende Artikel erschienen:
… eine RWA-Steuerung?
… eine Brandmeldeanlage?
… eine Fluchttürsteuerung?
… eine Türfeststellanlage?

Vom Azubi zur Elektro Fachkraft

Elektro Fachkräfte werden ausgebildet bei Elektro-Netzwerk Ramsauer

Gesellenprüfung erfolgreich absolviert jetzt Elektro Fachkraft

Dreieinhalb Jahre duale Ausbildung haben sich gelohnt!
Unsere Azubis Natalie und Chris haben ihre Gesellenprüfung erfolgreich absolviert.

Freisprechungsfeier

Um dies gebührend zu feiern, besuchte Firmenchef Rudolf Ramsauer mit Ehefrau, gemeinsam mit den Absolventen Chris und Natalie und deren Familien, die Freisprechungsfeier der Elektroinnung Landshut im Gasthaus Luginger.
Im Rahmen einer festlichen Feier wurden die Gesellenbriefe durch Innungs-Obermeister Alfred Kuttenlochner überreicht.

Elektro Fachkraft mit Obermeister Elektro Fachkraft mit Obermeister

 

 

 

 

 

 

 

 

Feier mit Kollegen

Auch die Arbeitskollegen freuen sich mit den jungen Elektro Fachkräften. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurde das erreichte Ziel gefeiert.

Firmenchef Ramsauer mit den jungen Elektro Fachkräften

gfgh

Wir wünschen den beiden Elektro Fachkräften viel Erfolg im weiteren Berufsleben

Rudolf Ramsauer berichtet: “Wir sind sehr stolz auf die Beiden und freuen uns, zwei neue Elektrofachkräfte in unserem Team zu haben”. Hervorheben möchte ich auch die Leistung von Natalie, sie hat als Mädchen den Mut gehabt, in einen Männerberuf einzusteigen und eine Ausbildung zu absolvieren, nun hat sie in diesem Beruf Fuß gefasst. Durch die erfolgreich bestandene Gesellenprüfung haben die beiden einen wichtigen Grundstein in ihrer Karriere gelegt”.

 

Weitere Beiträge zum Thema Ausbildung bei Ramsauer lesen Sie unter:

Azubiprojekt  gestartet  
Eine Ausbildung im Handwerk – ein Praktikum zeigt dir den Weg          
Dreimal Daumen hoch
Endlich Junggeselle!

Azubis lernen “Knigge”
Berufsorientierung bei Ramsauer
Der Schritt ins Arbeitsleben
Eine junge Frau im Männerberuf
Starte durch als Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
Vom Azubi zur Elektro Fachkraft
Praktikum machen – Ausbildungsplatz sichern

 

 

Wie funktioniert eigentlich … eine Brandmeldeanlage?

Dies ist der zweite Teil der Ramsauer - Serie: Wie funktioniert eigentlich …?

Gestartet sind wir mit dem Thema RWA-Steuerungen, nun geht es weiter mit
Wie funktioniert eigentlich …
eine Brandmeldeanlage?

________________________________________________________________________

Wie funktioniert eigentlich eine BMA (Brandmeldeanlage)?

Um ein Gebäude mithilfe von Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz zu sichern, darf natürlich eine Brandmeldeanlage nicht fehlen. Sie ermöglicht das Zusammenspiel von mehreren Anlagen für den vorbeugenden Brandschutz, wie Feuermelder, RWA-Steuerungen, Sprinkleranlagen, …

Sie reagiert auf eintreffende Signale von Feuermeldern und setzt weitere vorprogrammierte Schritte in die Wege.

1. Schritt: Aufnahme von Meldungen

Meldungen können beispielsweise aufgenommen werden durch:

  • Handfeuermelder: Auslösung durch manuelle Betätigung des Druckknopfes
  • Automatische Feuermelder: Auslösung durch Reaktion auf Rauch, Hitze und Gase

2. Schritt: Weiterleitung der Meldung zur Brandmeldezentrale

3. Schritt: Einleitung von weiteren Maßnahmen

Treffen Signale in der Brandmeldezentrale (siehe Bild) ein, werden weitere vorprogrammierte Maßnahmen eingeleitet:

Alarmierung der Feuerwehr

Öffnen von Rauchschutztüren

Einschaltung des Gebäudealarms

Schließen von Brandschutztüren

Einsetzen einer Durchsageeinheitabcde

Vorteile:

»       Brände können frühzeitig erkannt werden

»       Gebäudeschäden können verhindert werden

»       selbst wenn sich keine Personen im Gebäude befinden, werden

         Brandmaßnahmen getroffen

Elektro-Netzwerk Ramsauer ist Esser Facherrichter und zertifiziert nach DIN 14675: 2012:04 für die Phasen

6.1 – Planung
6.2 – Projektierung
7    – Montage
8    – Inbetriebnahme
9    – Abnahme
11  – Instandhaltung / Wartung

Übrigens: Auch private Haushalte können etwas zum vorbeugenden Brandschutz in ihren eigenen vier Wänden beitragen. Beachten Sie die seit dem 01.01.2013 bestehende Rauchmelderpflicht für Neubauten.

In der Serie “Wie funktioniert eigentlich … ?” sind bereits folgende Artikel erschienen:
… eine RWA-Steuerung?
… eine Brandmeldeanlage?
… eine Fluchttürsteuerung?
… eine Türfeststellanlage?

LED-Technik hilft Kosten sparen

Da der Handel der herkömmlichen Glühbirne seit dem 01.09.2011 verboten ist, bieten sich uns verschiedene Alternativen: die Energiespar-, Halogen- oder LED-Leuchte

Unser Tipp: Die LED-Leuchte!

Wie funktioniert die LED-Technik?

LELicht emittierende Dioden 

Während die Glühbirne Licht erzeugt, indem sie den feinen Draht im Inneren des Gehäuses mittels Strom zum Glühen bringt und dabei sehr viel Energie in Wärme anstelle in Licht umwandelt, funktioniert eine Leuchtdiode ganz anders.

Im Inneren der Leuchtdioden befindet sich ein Chip, der aus Halbleitermaterial besteht. Da Halbleiter sowohl leiten als auch nicht leiten, entsteht ein Widerstand im Halbleiter. Wenn der Strom in den Halbleiter fließt, verlieren die Elektronen durch den Widerstand an Energie und geben Strahlung ab.

IMG_0751

Vorteile der LED-Technik

  • Energieeinsparung: Leuchtdioden verbrauchen ca. 90% weniger Energie als Glühbirnen.
  • keine Schadstoffe: LEDs können im Restmüll entsorgt werden, wegen ihrer wertvollen Rohstoffe ist jedoch das Recyclen zu empfehlen. Anders als die Energiesparlampen, die Quecksilber enthalten → Entsorgung im Sondermüll.
  • keine Einschaltverzögerung: Die LED-Leuchte gibt bereits nach dem Einschalten die volle Lichtstärke im Gegensatz zu der Energiesparlampe ab.
  • hohe Lebensdauer: LEDs können eine Lebensdauer von 100.000 Stunden erreichen.
  • stört nicht die Insektenorientierung: Insekten werden von LED-Licht nicht angelockt.

Nachteile der LED-Technik

  • Preis: Höherer Preis als bei anderen Leuchtmitteln. Durch die steigende Nachfrage sinkt der Preis jedoch allmählich.
  • Lichtverteilung: LED-Lampen strahlen nur in eine Richtung. Das erzeugt den Effekt einer geringen Lichtausbeute. Diesem Problem wird in der Entwicklung bereits nachgegangen und es werden LED-Leuchten mit Streuungseffekt produziert.

 Kosten sparen mit LED-Technik

Rechenbeispiel:

Eine Glühbirne mit 60 Watt, die 3 Stunden am Tag leuchet, wird durch eine LED-Leuchte ersetzt.

Das zahlt sich bereits nach 1,5 Jahren aus und es werden 13 € pro Jahr eingespart.

In diesem Beispiel beträgt die Lebensdauer des LEDs 22 Jahre und 10 Monate. (Glühbirne nur ca. 10 Jahre)

Dabei können Sie im Vergleich zur Energiesparlampe insgesamt 300 € einsparen.

Wie viel Sie in Ihrem Fall einsparen können, berechnen Sie selbst mithilfe des Kostenrechners von Verbatim.

Weitere Infos zum Thema Beleuchtung:
Energiesparlampen
LED – geeignet für alle Fälle
LED-Technik hilft Kosten sparen

 

 

 

 

Wie funktioniert eigentlich … eine RWA-Steuerung?

Hier unser erster Beitrag der neuen Serie: Wie funktioniert eigentlich…?

Wir erklären Ihnen, wie elektrische Anlagen funktionieren, die das Team von
Elektro-Netzwerk Ramsauer montieren, warten und Instand halten.
Unsere Serie beginnt heute mit RWA-Steuerungen.

_________________________________________________________________________

Wie funktioniert eigentlich eine RWA-Steuerung (Rauch- und Wärmeabzug)?

Ganze 90 % aller tödlichen Brandunfälle sind auf eine Rauchvergiftung zurückzuführen. Doch nicht nur Menschenopfer entstehen, wenn das Rauchgas (auch Plume genannt) nach oben steigt. Auch millionenhohe Schäden am Gebäude sind unvermeidbar. Nun stellt sich die Frage: Wie können wir dem entgegenwirken?

Die Lösung:  Durch eine Rauch- und Wärmeabzugs-Steuerung im Dach oder im oberen Teil einer Wand können Rauch, lebensbedrohliche Rauchgase, Hitze sowie explosive Zersetzungsprodukte schnell nach außen abgeführt werden. Damit kein Unterdruck entsteht muss die entsprechende Menge an abgeführter Luft auch wieder in den Raum gebracht werden. Dies erfolgt in Form von Zuluftöffnungen, die im bodennahen Bereich des Raumes sein können.

 dfasdf

 System mit vielen zusammenwirkenden Einzelteilen:

»    Sicherheitsantrieb: Öffnen und Schließen der RWA-Öffnungen (elektromotorische Antriebe)

»     RWA-Zentrale: Steuereinheit für RWA-Antriebe, Aufnahme von Meldungen aus Brandmeldern, Störungsüberwachung, Steuerung der Lüftungsfunktion, Auswertung von Messwerten

»     Integrierte Notstrombatterien: garantiert eine weitere Stromzufuhr von 72 Stunden im Falle eines Stromausfalls

»     Manuelle Brandmelder: Meldung einer durch Hand erfolgten RWA-Auslösung

»     Automatische Brandmelder: Selbstständige Erkennung und Meldung eines Brandes

»     Windmessgerät: erkennt die windabgewandte Gebäudeseite und veranlasst eine Öffnung dieser Luftabzugsflächen, damit kein Luftwirbel entsteht

 

Feuertrutz in Nürnberg

Um uns über neue Technologien, Produkte und Anwendungstechniken rund um den vorbeugenden Brandschutz zu informieren und auszutauschen, haben wir der Feuertrutz-Messe in Nürnberg einen Besuch abgestattet.

In der Serie “Wie funktioniert eigentlich … ?” sind bereits folgende Artikel erschienen:
… eine RWA-Steuerung?
… eine Brandmeldeanlage?
… eine Fluchttürsteuerung?
… eine Türfeststellanlage?

Starte durch als Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

Strom ist die Zukunft! Damit richtig umzugehen, will gelernt sein!

Komm doch auch zum Berufsinformationstag in die Realschule Taufkirchen, dann kannst du einiges über den Beruf des Elektronikers erfahren.

Berufsinformationstag in der Realschule Taufkirchen/Vils

Ein Berufsinformationstag ist für künftige Schulabgänger eine tolle Gelegenheit sich über Ausbildungsberufe und -betriebe in der Umgebung zu informieren und dabei auch Kontakte mit zukünftigen Arbeitgebern zu knüpfen. Ebenso können auch gleich Praktika vereinbart werden.

Dieser Meinung ist auch die Realschule Taufkirchen und hat einen

Berufsinformationstag am 25.01.2014 von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

organisiert, auf dem auch wir, das Unternehmen Elektro-Netzwerk Ramsauer im 2. OG vor Raum 202 vertreten sein werden und dich über den Ausbildungsberuf  Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik informieren.

Elektroniker/in Fachrichtung Engergie- und Gebäudetechnik

Neue Technologien, die zur Einsparung von Energie und zu höherem Komfort Zuhause, sowie am Arbeitsplatz führen, werden für die Menschen immer wichtiger. Eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik macht dich bei der technischen Umsetzung und der Anbringung dieser Anlagen zum Spezialisten!

Dabei dreht sich nicht nur alles um die Steckdose, sondern von der Planung bis zur Inbetriebnahme entwickelst, installierst, misst und wartest du elektronische Regelsysteme- und anlagen.

Dabei bist du zum Beispiel gefragt bei:

  • Beleuchtungsanlagen
  • Brandmeldeanlagen
  • EDV-Vernetzungen
  • Sonnenschutzanlagen
  • Video- und Türkontrollsystemen

Da sich die Technologie immer weiter entwickelt, ist auch deine Lernbereitschaft für Neues sehr wichtig. Außerdem solltest du Interesse an Mathe, Physik und Computern haben. Handwerkliches Geschick und die Freude am Umgang mit Menschen sollten ebenfalls zu deinen Eigenschaften gehören. Eine Ausbildung in diesem Handwerk dauert 3,5 Jahre und erfolgt im dualen Ausbildungs-System. Das heißt, im Betrieb sowie in der Berufsschule. Bei Ramsauer vermitteln dir erfahrene Ausbilder, Kollegen und Kolleginnen das nötige praktische Wissen. Die Theorie lernst du in der Berufsschule und in überbetrieblichen Lehrgängen in der Handwerkskammer.

 

Nach bestandener Gesellenprüfung stehen dir viele Türen offen. Du kannst dich weiterbilden zum/zur:

  • Meister/in im Elektrotechnik-Handwerk
  • Betriebswirt/in
  • Technischer Fachwirt/in
  • Techniker/in

Übrigens: Das ist nicht nur ein Beruf für Jungs. Auch Mädchen, die unter Strom stehen, können in diesem Beruf durchstarten! :) Unsere Auszubildende Natalie geht mit gutem Beispiel voran!

 

Weitere Beiträge zum Thema Ausbildung bei Ramsauer lesen Sie unter:

Azubiprojekt  gestartet  
Eine Ausbildung im Handwerk – ein Praktikum zeigt dir den Weg          
Dreimal Daumen hoch
Endlich Junggeselle!

Azubis lernen “Knigge”
Berufsorientierung bei Ramsauer
Der Schritt ins Arbeitsleben
Eine junge Frau im Männerberuf
Starte durch als Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
Vom Azubi zur Elektro Fachkraft
Praktikum machen – Ausbildungsplatz sichern

 

 

 

Fit für den Notfall durch Ersthelferausbildung

Wie bereits in unserem Beitrag Weiterbildung bei Ramsauer Teil I angekündigt, haben Mitarbeiter des Ramsauer-Teams an einer Ersthelfer-Ausbildung teilgenommen.

Mitarbeiter und Geschäftsführung absolvieren Ersthelferausbildung

Laut BGV A1 ist es notwendig einen Erste-Hilfe-Kurs alle 2 Jahre aufzufrischen. Bei einem Unternehmen von 2 bis 20 Mitarbeitern gibt es die Vorschrift, dass mindestens ein Ersthelfer im Unternehmen regelmäßig geschult wird. Doch was ist zu tun, wenn unsere Mitarbeiter auf den Baustellen in kleinen Gruppen tätig sind? Muss auch hier jeweils ein Ersthelfer vor Ort sein? Das ist in vielen Betrieben nicht möglich und auch nicht vorgeschrieben. Jedoch ist es von Vorteil, möglichst viele Ersthelfer im Unternehmen zu beschäftigen. Daher haben wir uns für die Durchführung eines Kurses im eigenen Unternehmen entschlossen.

Mit 15 Teilnehmern absolvierten wir zwei interessante Tage, gestaltet vom BRK Landshut. Theorie und Praxis wechselten sich ab. Neben einer anschaulichen Foto-Präsentation wurde auch Hand angelegt und z.B. die stabile Seitenlage und die Herzdruckmassage geübt.

Nun liegt die Quote der ausgebildeten Ersthelfer bei der Firma Ramsauer höher als im BGV vorgegeben.

Für Unfälle im beruflichen Bereich bestens gerüstet

Obwohl die Anzahl der Unfälle am Arbeitsplatz noch hinter den Unfällen in Sport und Verkehr oder in Heim und Garten liegt, ist es uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter richtig eingreifen können, wenn ein Unfall passiert. Wissen was zu tun ist, wenn es darauf ankommt.

 

Das dürfen Sie als Ersthelfer an einer Unfallstelle nicht vergessen:

  • Bei Unsicherheit: Aus dem Bauch heraus zu entscheiden, ist besser als gar nichts zu tun!
  • Anderen Erst-Helfern immer Hilfe anbieten!
  • Warndreieck in entsprechend großer Entfernung aufstellen: bei Landstraßen etwa 100 Meter, auf der Autobahn mindestens 200 Meter.
  • Notruf über die 112 absetzen: Wo ist der Unfall passiert? Was ist passiert? Wie viele Verletzte? Warten Sie auch auf Rückfragen der Notrufzentrale bevor Sie auflegen!
  • Verletzte beruhigen, Mut zusprechen und wärmen!

 

Damit auch Sie für den Notfall gewappnet sind, finden Sie hier einen kleinen Erste-Hilfe-Faltplan.

Zum Thema Weiterbildung in der Firma Ramsauer empfehlen wir auch diesen Artikel:Weiterbildung bei Ramsauer Teil I