Neues aus der Werkstatt – April 2013

Unser Fest wirft seine Schatten voraus

Ramsauer Teamfoto

Wir haben neue Firmen-Fotos für unseren Presseauftritt zum “Tag der offenen Tür” am 28.04.2013 geknipst. Letzte Woche wurden mit Unterstützung des Fotostudios Hasak aus Vilsbiburg tolle Bilder gemacht.

Auch unser neues Bürogebäude wurde abgelichtet.

Bürogebäude Ramsauer

Nun kann es losgehen, wir freuen uns auf Ihren Besuch am Sonntag!

Erfolgreicher Umzug

Die letzten beiden Wochen haben wir genutzt um die neuen Räume zu beziehen. An zwei Wochenenden haben wir Kisten gepackt, Regale aufgestellt und eingeräumt. Mitarbeiter beim Regale einräumen

Alle haben mit angepackt. Der Umzug war sehr arbeitsintensiv.

 Auszubildende beim Maschinen aufräumenAber gemeinsam haben wir es geschafft.

Am Montag konnten wir bereits in den neuen Räumen der Ziegeleistraße 20 die Arbeit aufnehmen.

Alles funktioniert! 
Die EDV-Anlage läuft und auch der Telefonanschluss wurde uns von der Telecom noch pünktlich frei geschaltet. Die Monteure und das Büroteam sind pünktlich gestartet.

 Nach der langen Bauzeit freuen wir uns endlich genug Platz zu haben!

 

Hier finden Sie weitere Beiträge:

Neues aus der Werkstatt April 2013
Neues aus der Werkstatt März 2013
Neues aus der Werkstatt Februar 2013

 

Einladung zum “Tag der offenen Tür”

Herzliche Einladung

an unsere Kunden, Partner, Freunde und an alle Interessierte.

Einladung Ramsauer Seite 1

Mit einem „Tag der offenen Tür“ feiern wir am 28.April  von 10 bis 16 Uhr die Fertigstellung und den Bezug des neuen Firmensitzes in der Ziegeleistraße 20. Eingeladen sind alle Kunden, Freunde, Partner sowie Interessierte zum mitfeiern und sich über das Unternehmen, den neuen Firmensitz, sowie über die Leistungsfähigkeit ein Bild zu machen.

 

Mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück ab 10 Uhr beginnt die Veranstaltung. „Da Veld´ner  Blechhaufa“ sorgt von 10 Uhr bis 14.30 Uhr für eine musikalische Umrahmung. Ab Mittag ist mit Brotzeitteller und Kaffee und Kuchen für die Besucher gesorgt. Die offizielle Einweihung beginnt um 12 Uhr mit einer Ansprache von Rudolf Ramsauer. Anschließend wird der Ehrengast Bürgermeister Gerhard Babl ein paar Worte an die Gäste richten. Die Segnung der Räume erfolgt um 12.30 Uhr durch Pfarrer Josef Huber.

 

 

„Für Sie unter Strom“, das ist unser Leitspruch und Ansporn, so Firmenchef Ramsauer. „Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern setzen wir für unsere Kunden unsere ganze Energie ein. Kontinuierlich konnten wir unsere Geschäftsfelder und Kompetenzen ausbauen und möchten mit Ihnen unser neues Geschäftsgebäude einweihen“.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Einen weiteren Beitrag zum 20-jährigen Bestehen des Unternehmens Ramsauer lesen Sie hier: 2013 – 20 Jahre Ramsauer

Azubis lernen “Knigge”

Dies ist ein weiterer Beitrag unserer Serie: Daumen hoch für eine Ausbildung.
Unser erster Beitrag: Dreimal Daumen hoch

Heute schreibt uns Lisa über ihre Erfahrungen bei einem Knigge-Kurs:

Azubis lernen “Knigge”

Als meine Kollegen und ich zu einem Benimmkurs eingeladen wurden, fragten wir uns zunächst, ob unser Benehmen wirklich so sehr zu wünschen übrig lässt. Das Gegenteil versicherte uns ein Mitarbeiter der AOK aber schon zu Beginn der Veranstaltung. Knigge kann man in allen Lebensbereichen und Berufen brauchen. Vom Elektriker auf Baustellen bis hin zur Angestellten im Büro, vom Auszubildenden bis zum Geschäftsführer.

Bereits im 18. Jahrhundert machten sich die Menschen Gedanken über den richtigen Umgang miteinander. So reiste Freiherr von Knigge durch Deutschland und schrieb auf, welche Auffälligkeiten ihm beim Verhalten der Menschen in bestimmten Situationen gefallen haben. Manche Dinge, wie das Verbeugen voreinander zur Begrüßung haben sich mittlerweile geändert, doch wesentliche Dinge wie ein fester Händedruck sind seit dieser Zeit gleich geblieben.

Benimm-Kurs der AOK

In dem Benimmkurs in der AOK-Geschäftsstelle in Landshut lernten vier unserer Ramsauer-Azubis und noch fünf weitere Auszubildende von Unternehmen aus der Landshuter Region, wie man sich selbst richtig präsentiert, welche Themen man beim Smalltalk ansprechen darf, wie man sich richtig in der Arbeit und zu beruflichen Veranstaltungen kleidet und wie man sich zu Tisch benimmt.

Der erste Eindruck zählt

Da der erste Eindruck bis zu einem Jahr hält, sollte man ihn mit einer richtigen Begrüßung beginnen. Doch wer grüßt wen zuerst? Und wem darf man die Hand reichen? In der Regel grüßt der Erste im Raum den Hereinkommenden, der Mann die Frau, der Jüngere den Älteren und im Betrieb der Rangniedrigere den Ranghöheren. Der Mensch hört seinen eigenen Namen sehr gerne, deshalb wiederholt man den Namen bei der Begrüßung noch einmal. Zum Beispiel: „Grüß Gott, Herr XY. Mein Name ist Frau YX.“ Beim Händedruck ist es umgekehrt: Die Frau gibt dem Mann die Hand, der Ältere dem Jüngeren und der Ranghöhere dem Rangniedrigerem. Dabei ist die richtige Stärke des Händedrucks, das Halten des Blickkontakts und dem Gegenüber ein wenig zu zu lächeln sehr wichtig.

Was ist ein Smalltalk?

Wenn man mit dem Begrüßen fertig ist, bietet sich ein Smalltalk an. Das ist eine Unterhaltung, die zwischen einer Minute und 30 Minuten andauern kann. Dabei kann man positive Themen, wie Aktuelles im Betrieb, Sport, Wetter, das momentane Umfeld oder Pläne für den restlichen Tag ansprechen. Deprimierende Themen, wie Krankheit, Lästereien oder zu Privates sollten vermieden werden. Als Belohnung für ein erfolgreiches Gespräch bekommt man ein positives Bild des Gegenübers und ein lockeres Verhältnis.

Der richtige Dress-Code

Wer knigge sein will muss auch den Dress Code beherrschen: Je nach Beruf gilt es auch die richtige Kleidung dem Anlass entsprechend zu tragen. Im Fall unserer Elektriker müssen die Sicherheitsvorschriften eingehalten und Schutzkleidung getragen werden. Ist man zum Beispiel Bankkaufmann so wird bei Männern ein Anzug erwartet, dessen Hosenlänge nicht zu lang und nicht zu kurz sein sollte (keine Hochwasserhosen). Bei einem richtigen Anzug darf natürlich die Krawatte nicht fehlen. Sie darf getupft, gestreift oder in Unifarben getragen werden. Aufdrucke wie Entchen oder Bärchen sind nicht erwünscht. Eine Fliege zu tragen hebt man sich für besondere Anlässe auf und wird nur bei der Abendgarderobe gern gesehen. Frauen haben bei der Kleiderwahl mehr Spielraum: Ein knigge-richtiges Bürooutfit ist zum Beispiel ein Blazer kombiniert mit einem Rock, der mindestens bis eine Hand breit über dem Knie reichen sollte. Außerdem kann man mit Farben, Accessoires, Düften und Frisuren den eigenen Stil unterstreichen. Zu tiefe Dekolletés, Miniröcke, Schuhe mit hohen Absätzen über 6 Zentimeter und mehr als 5 Accessoires an einem Outfit sollten vermieden werden. Allgemein ist man besser overdressed als underdressed.

Suppe zum üben

Zum Abschluss unseres Benimmkurses bekamen wir eine leckere Kartoffelsuppe mit Brot und zum Dessert Weintrauben. Das richtige Besteck für dieses Essen mussten wir uns selbst aussuchen und auch richtig benutzen. Anschließend beurteilte der Vortraggeber uns und wir staunten wie viel man bei einer so einfachen Mahlzeit falsch machen kann:

  • mit dem Besteck klappern
  • die Ellenbogen auf dem Tisch haben
  • das Brot in die Suppe eintauchen
  • den Teller aufstellen
  • von der ganzen Brotscheibe abbeißen
  • die Weintrauben mit dem Besteck essen
  • die Serviette als Taschentuch benutzen
  • oder nach dem Essen in den Teller legen

Richtig macht man es so:

  • die Serviette auf den Schoß legen oder neben dem Teller liegen lassen
  • erst reden wenn man nichts mehr im Mund hat
  • beim Husten oder Niesen in die Richtung drehen, in der niemand sitzt
  • Fingerfood mit der Hand essen
  • Brot in mundgerechte Stücke brechen
  • Butter wird nur Biss für Biss aufs Brot gestrichen
  • Salat nur mit Gabel essen, aber große Blätter mit Hilfe des Messers falten
  • nach dem Essen das Besteck parallel auf „20 nach 4“ in das Teller legen

Mein persönliches Fazit

Mir hat der Knigge-Kurs sehr gut gefallen, da er durch ein Quiz zur Selbsteinschätzung in bestimmten Situationen, einer Präsentation und dem Probeessen abwechslungsreich aufgebaut war. Am Ende des Benimmkurses gingen wir glücklich, mit vollem Magen, neuem Wissen und gut gewappnet für zukünftige Geschäftstermine nach Hause.

Dies ist der Beginn unserer Serie: Daumen hoch für eine Ausbildung
Unser erster Beitrag: Dreimal Daumen hoch
Unser zweiter Beitrag: Azubis lernen “Knigge”

 

Neues aus der Werkstatt – März 2013

Gira machts möglich – hier finden Sie Anschluss!

Anschluss für jedes System und Schalterprogramm.

Gerade haben wir ein Gira-Poster in der Werkstatt aufgehängt. Es zeigt die neue Vielfalt der Gira Daten- und Kommunikationsanschlussdosen. Wir finden das sensationell!
Da ist für jeden Bedarf was dabei. Hier erhalten Sie weitere Informationen:

Gira Neuheiten Gebäudetechnik

 

 

MULTIMEDIA – OHNE GRENZEN? Ein Vortrag mit Schockwirkung!

“Als der Mensch keine natürlichen Feinde mehr hatte, erfand er den Computer, dann das Internet und dann die sozialen Netzwerke”
(Zitat aus einem Spiegel-Leserbrief)

Letzte Woche haben wir an einem Vortrag der Hanns Seidel Stiftung teilgenommen. Der Referent Rainer Richard ist seit langen Jahren Internet-Fahnder im Polizeipräsidium München. Ebenso hat Rainer Richard bereits bei einem Buch mitgewirkt, mit dem Titel “Nur ein Mausklick bis zum Grauen…” .

Der Vortrag war ab 18 und wir waren sehr gespannt, was wohl kommen würde. Nach einer kurzen Einführung hat uns der Internetfachmann sehr bald mit der Realität im Internet konfroniert. Bilder, die von Minderjährigen im Netz ausgetauscht werden, waren für uns fast nicht zu ertragen. Manche Fotos zeigten gefolterte Frauen oder auch einen abgetrennten Kopf. Unglaublich abscheulich! Aber unser Referent fand es notwendig uns mit diesen Bildern wachzurütteln. Denn welche Gefahren für unsere Kinder und Jugendlichen im Internet lauern, ist vielen Menschen gar nicht bekannt. Wir haben uns diesen Vortrag sehr zu Herzen genommen und werden einige Sachen im Umgang mit dem Internet ändern. Denn schließlich entscheiden wir selbst, wieviel Internet uns gut tut. Diesen Vortrag können wir Ihnen wirklich empfehen.

Infos zu dem Buch und zu Rainer Richard, sowie Praxis-Tipps bei Problemen finden Sie im Internet. Die Vilsbiburger Zeitung (Anna Jopp) hat am 16.03.2013 einen sehr guten Bericht über den Vortrag gebracht. Der Titel lautet: Der neue Feind des Menschen.

Hier finden Sie weitere Beiträge:

Neues aus der Werkstatt April 2013
Neues aus der Werkstatt März 2013
Neues aus der Werkstatt Februar 2013

2013 – 20 Jahre Ramsauer

Ramsauer heute

Als unser Geschäftspartner oder Kunde treffen Sie uns heute, als mittelständisches Elektrounternehmen in Niederbayern an der Grenze zu Oberbayern. Wir bezeichnen uns als modern und aufgeschlossen. Unser geschultes Team umfasst 20 Mitarbeiter und wir betreuen unsere Kunden im Raum München, Erding, Landshut und Vilsbiburg.

Das war nicht immer so

Ramsauer vor 20 Jahren

Rudolf Ramsauer arbeitete in einem aufstrebenden Elektrounternehmen als junger Elektromeister. Seine spätere Ehefrau Barbara war im gleichen Betrieb beschäftigt und Sie können es sich nun schon denken, die beiden lernten sich als Arbeitskollegen näher kennen. Es wurde geheiratet und einige Zeit später beschloss das junge Ehepaar Ramsauer, sich selbständig zu machen.

Start am 01.01.1993

Ab 01.01.1993 war Rudolf Ramsauer, jetzt selbstständig, als Elektromeister auf den ersten eigenen “Ramsauer-Baustellen” unterwegs. Barbara Ramsauer organisierte die Buchhaltung und den Hausgeräteverkauf. Bereits nach einem Jahr kamen die ersten Mitarbeiter und 1994 der erste Auszubildende ins Unternehmen. Anfangs wurden viele Baustellen im privaten Wohnungsbau ausgeführt.

Im Jahr 1994 folgten die ersten “Projekte”, wie z.B der Kindergarten in Neufraunhofen. Eine Bürokraft wurde eingestellt. Langsam aber sicher entwickelte sich das kleine Unternehmen. Es folgten weitere größere Projekte wie das Triebenbacher-Bürogebäude und eine Netzwerkfirma aus Vilsbiburg mit vier Mitarbeitern wurde übernommen.

Nachdem das private Wohnhaus 2001 für die Firma nicht mehr geeignet war, folgte ein Umzug in größere, angemietete Räume in der Th.-Triebenbacher-Str. 12 in Velden. Für fünf Jahre war der Mietvertrag unterschrieben. Der Einsatzbereich der Firma reichte jetzt bereits bis München.

Umzug in eigene Räume

Doch auch in der Th.-Triebenbacher-Str.12 stellte sich nach ein paar Jahren heraus: der Platz reicht nicht aus. Es konnte ein Baugrundstück in Velden gefunden, erworben und eine Gewerbehalle mit Büro gebaut werden. Im Jahr 2006 folgte der Umzug, diesmal in die Ziegeleistraße 11, in eigene Räume.

Barbara und Rudolf Ramsauer

Das Elektro-Unternehmen entwickelte sich weiter. Mit Begleitung des Betriebsberaters Dr. Ing. Herbert Dirnberger wurde die ISO-Zertifizierung 9001:2008 und die Prüfung nach DIN 14675 durch den TÜV Süd eingeführt und der Bereich der Sicherheitstechnik (Brandmeldeanlagen) als weiteres Standbein neben der Elektrotechnik und der Netzwerktechnik aufgenommen. Ja, nun werden Sie es schon ahnen: der Platz für das Warenlager, das Büro, der Parkplatz: es wurde dem aufstrebendem Betrieb wieder zu eng. Nach einger Suche fand sich ein Gewerbegrundstück in der nächsten Nachbarschaft zum jetzigen Standort. In 2010 erstellte das Unternehmen Ramsauer in der Ziegeleistraße 20 eine neue Lagerhalle mit Sozialräumen und 2011 wurde der Bau eines Bürogebäudes begonnen und 2012 fortgeführt.

Unser letzter Umzug in 2013 steht an

Das Bürogebäude befindet sich gerade in Fertigstellung und nach dem Winter ist nun der letzte Umzug für das Ramsauer-Team geplant. Für 2013 haben wir nach unserem Umzug ein Fest mit Ihnen, unseren Kunden, Partnern und natürlich mit unserem Team geplant. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie dann auch dabei sind.

Am 28. April 2013 wird gefeiert.

Mit einem “Tag der offenen Tür” feiern wir unser 20-jähriges Firmenjubiläum. Dabei informieren wir Sie über unsere Bereiche:

die Elektroinstallation
die Netzwerktechnik
die Sicherheitstechnik
den vorbeugenden baulichen Brandschutz

An unserem Ausbildungs-Stand können sich Jugendliche über eine Ausbildung oder über ein Schnupperpraktikum bei Ramsauer informieren. Wir bilden nicht nur aus, wir sind auch Arbeitgeber und freuen uns über jeden interessierten Elektrogesellen oder Elektomeister.

Kommen Sie am 28. April 2013 vorbei – wir freuen uns auf Sie!

Weitere Neuigkeiten zu Ramsauer gibt es hier: Aktuelles

 

 

Endlich Junggeselle!

So wird aus einem Lehrling ein hervorragender Ramsauer-Mitarbeiter

Für unsere Kunden brauchen wir motivierte und engangierte Mitarbeiter. In Zeiten des Fachkräftemangels liegt uns daher die Ausbildung und die anschließende Übernahme der jungen Mitarbeiter besonders am Herzen.
Und heute hat sich für uns wieder gezeigt: “Qualität in der Ausbildung zahlt sich aus!”

Unser Mitarbeiter Georg hat seine Gesellenprüfung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik erfolgreich abgeschlossen und gemeinsam mit unserem Jung-Gesellen haben wir an der feierlichen Freisprechungsfeier der Elektroinnung Landshut teilgenommen. Nach der Begrüßung durch Obermeister Alfred Kuttenlochner folgten Ansprachen durch Vertreter der Kreishandwerkerschaft und der Berufsschule. Dann wurden die Zeugnisse und Gesellenbriefe durch den Obermeister überreicht. Wir sind stolz auf unseren Mitarbeiter und gratulieren ganz herzlich! Gleichzeitig bedanken wir uns auch bei den Eltern von Georg für die gute Unterstützung während der Ausbildungszeit.

Weitere Beiträge zum Thema Ausbildung bei Ramsauer lesen Sie unter:
Dreimal Daumen hoch
Eine Ausbildung im Handwerk – ein Praktikum zeigt dir den Weg

 

 

Neues aus der Werkstatt – Februar 2013

Verteilungen für ein Projekt

Seit einer Woche ist unser Mitarbeiter Christian besonders eingespannt. Es werden vier Verteilungen für eine Baustelle benötigt und diesmal greifen wir nicht auf einen bewährten Partner zurück, diesmal wird selbst montiert, geprüft und gemessen. Pünktlich können die Verteilungen von der Firma auf die Baustelle mitgenommen werden:

Verteilungen

Verteilungen aus der Ramsauer-Werkstatt

 

Eine Rarität gefunden

Im Herbst letzten Jahres haben wir von einem Kunden den Auftrag für eine neue Brandmeldeanlage bekommen. Nach der Neuinstallation wurde die bestehende alte Brandmeldezentrale ausgebaut und zu uns in die Werkstatt mitgenommen. Wir waren alle begeistert. “Das ist ja eine Rarität und kommt in unsere Nostalgie-Sammlung” bemerkte unser Chef Rudolf Ramsauer. Wir schätzen das Alter der Anlage auf 40 Jahre und werden versuchen herauszufinden, durch wen sie gebaut wurde und wie alt sie genau ist.

Die alte Brandmeldeanlage von außen

Eine alte Brandmelde-Zentrale

Die alte Brandmeldeanlage von innen

Auch Innen noch gut erhalten

 

Neuer Azubi hat sich gut eingewöhnt

Nach den ersten Monaten hat sich unser neuer Auszubildender Marcel (1. Lehrjahr zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik) gut eingewöhnt. “Das frühe Aufstehen am Morgen war für mich sehr ungewohnt, aber jetzt macht es mir nichts mehr aus”, so unser Azubi Marcel. “In Kürze ist der Sprechtag in der Berufsschule Landshut und ich bin gespannt, was die Lehrer über unsere Auszubildenden berichten“, freut sich Barbara Ramsauer. Der Kontakt zur Berufsschule und zur Handwerkskammer ist sehr gut und wir sind mit unseren Auszubildenden sehr zufrieden.

Azubi Marcel

Auszubildender Marcel im
1. Lehrjahr

 

Weitere Infos zu einer Ausbildung bei Ramsauer können Sie in folgendem Beitrag lesen: Dreimal Daumen hoch
Mehr von der Firma Ramsauer auch auf Facebook

 

Hier finden Sie weitere Beiträge:

Neues aus der Werkstatt April 2013
Neues aus der Werkstatt März 2013
Neues aus der Werkstatt Februar 2013

Gemeinsam arbeiten – gemeinsam feiern Teil II

Gemeinsam arbeiten – gemeinsam feiern Teil II

In vielen bayrischen Handwerkbetrieben gehört es zur Tradition 
gemeinsam vor demoffenes Feuer Weihnachtsfest eine Feier abzuhalten. So auch bei uns. Zu einem festen Bestandteil im ”Jahresrhythmus” gehört am letzten Arbeitsfreitag vor Weihnachten unsere Weihnachtsfeier. Gemeinsam mit unserem Ramsauer-Team wollen wir das Jahr ausklingen lassen.

 

Glühwein-Empfang bei Minusgraden

Glühwein-Empfang 

Anstelle eines Sektempfanges haben wir uns heuer für einen Glühwein-Empfang am offenen Feuer entschieden. Bei den Minusgraden vielleicht doch die falsche Entscheidung? Aber frische Luft macht ja bekanntlich hungrig :) .

 

Weihnachts-Schokolade

Als kleine Aufmerksamkeit für unsere Mitarbeiter und Gäste Ramsauer Weihnachtsschokoladehaben wir uns eine “Ramsauer-Schokolade” herstellen lassen. Mit weihnachtlichen Gewürzen. Handgeschöpft von einem Handwerksbetrieb, der Konditorei Weber aus dem Ammerthal. Zu finden unter: www.weber-geschenk.de

 

Ramsauer Mitarbeiter


Gute Bewirtung und Ansprachen

In der festlich dekorierten Galerie fanden alle Gäste Platz. Nach der hervorragenden Bewirtung durch das Team der  Hofgalerie Jaibing folgte ein Jahresrückblick, sowie eine Vorschau auf das Jahr 2013 durch den Chef und die Chefin. “Einige Baustellen werden wir über den Jahreswechsel mitnehmen und erst im Frühjahr fertigstellen und mehrere neue Projekte starten in Kürze”, sprach Rudolf Ramsauer. “Aber neben der Arbeit wollen wir auch wieder gemeinsam Unternehmungen ausführen. So wird im Februar wieder unseren Ramsauer-Cup in der Kartbahn Vilsbiburg ausgefahren. Geplant ist weiterhin auch ein Ausflug in den Hochseilgarten und ein Erste-Hilfe-Kurs”, führte Barbara Ramsauer aus.

Azubis, Monteure und Büroteam - alle sitzen an einem Tisch.

Azubis, Monteure, das Büroteam und der Chef – alle sitzen an einem Tisch.

 

Highlight 2013

“Aber das Highlight im Jahr 2013 wird unser 20-jähriges Betriebsjubiläum mit einem Tag der offenen Tür sein. Dazu ist aber die Fertigstellung der neuen Räume notwendig, wenn der Elektriker mal Zeit hat und die Installation fertigstellt ;) “, schmunzelte Rudolf Ramsauer.

Nach den Ansprachen folgte der gemütliche Teil. Die Jahresmappe wurde durchgeblättert und einige lustige Begebenheiten während des Jahres erzählt.

Ein Danke schön zum Abschluss

Zum Abschluss bedankten sich Rudolf und Barbara Ramsauer bei ihren Mitarbeitern. Nur gemeinsam mit einem starken Team können die vielen Aufgaben und Herausforderungen währende des Jahres gemeistert werden.

Gemeinsam packen wir das Jahr 2013 an und machen das Beste daraus!

 

Barbara und Rudolf Ramsauer

Barbara und Rudolf Ramsauer

 

Ein weiterer Beitrag “Gemeinsam arbeiten – gemeinsam feiern” ist bereits erschienen:
Gemeinsam arbeiten – gemeinsam feiern Teil I

Was ist zu tun bei einem Hochspannungs- und bei einem Niederspannungsunfall?

Für uns ist der Umgang mit Strom genauso selbstverständlich wie mit fließendem Wasser. Viele Menschen vergessen aber die damit verbundenen Gefahren. Es schleichen sich Gewohnheiten ein und es ist daher notwendig die Sicherheit immer wieder zu prüfen. Bleiben Sie auf der Hut und lassen Sie Fehler bei Elektrogeräten oder bei der Installation sofort reparieren.

Foto: Lupo / pixelio

Stromunfälle im Niederspannungsbereich

Die meisten Stromunfälle finden im Bereich unter 1000 Volt statt, aber trotzdem sind sie sehr gefährlich.

Nicht zu vergessen sind die daraus resultierenden Sekundärunfälle, wie der Absturz von der Leiter nach einem Stromschlag. Je nach Stromstärke kann der Betroffene aber auch an der Leitung kleben bleiben. Durch die Verkrampfung in der Muskulatur kann der Verunfallte nicht mehr los lassen und die Kontaktzeit wird immer länger. Die Folgen dieser Körperdurchströmung sind Störungen im Herz-Kreislauf-System. Atemstörungen, Herzrhythmusstörungen und Kammerflimmern können ebenso auftreten und sind letztlich die Hauptursachen für den möglichen tödlichen Ausgang von Stromunfällen im Niederspannungsbereich.

Stromunfälle im Hochspannungsbereich

Bei Spannungen über 1000 Volt kann es zu Verletzungen mit direkter Körperdurchströmung, aber auch zu Lichtbogenverletzungen kommen.

Foto: Harry Hautumm  / pixelio.de
Bei einem Lichtbogen entstehen sehr hohe Temperaturen und es kommt zu Verbrennungen am Körper. Findet ein Stromfluß durch den Körper statt, dann sind an diesen Stellen Gewebezerstörungen die Folge. Mit schwersten Schäden an Herz und Nervensystem, sowie an den Muskeln ist zu rechnen. Fließt der Strom direkt durch den Körper, kommt es in den Bereichen der Durchströmung zu Gewebszerstörungen und möglichen schweren Schäden am Herzen, Nervensystem und an den Muskeln. Wie schwerwiegend die Verletzung ausfällt, hängt davon ab, wie hoch die Stromstärke und wie lange die Einwirkzeit war.

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

 Hier ein Bericht, wie Künstler mit Strom umgehen – Vorsicht! nicht nachmachen!

Erste-Hilfe-Maßnahmen

Als Grundregel sollten Sie immer beachten:
Bei Stromunfällen zuerst immer an den Eigenschutz denken! Auch wenn es schwer fällt, zuerst Sicherungsmaßnahmen einleiten.

          Bei einem Niederspannungsunfall: 

  1. Stromkreis unterbrechen: Hauptsicherung auschalten oder Netzstecker ziehen
  2. Alternativ: Patient von Stromquelle wegschieben, z.B. mit einem Holzbesen – den Verunglückten nicht berühren, solange der Stromkreis geschlossen ist
  3. ärztliche Kontrolle, denn auch 24 Std. nach einem Stromschlag kann noch Herzstillstand eintreten
  4. Brandverletzungen mit kaltem Wasser kühlen
  5. zeitnahe ärztliche Kontrolle bei Verdacht auf eine Körperdurchströmung

    Bei einem Hochspannungsunfall:

  1. Sicherheitsabstand (mind. 10 mtr.) entsprechend der Spannungshöhe zum Verunfallten einhalten. Vorsicht: Der Strom kann in Form eines Lichtbogens überspringen zu den Personen, die sich nähren.
  2. Sofort Notruf absetzen
  3. Freischaltung und Freigabe nur durch Fachpersonal
  4. danach erst weitere Erste Hilfe möglich: bei bewusstlosen Menschen ohne Puls zählt jede Sekunde, also sofort mit der Wiederbelebung wie Herzmassage und Beatmung beginnen.
    Foto: Martin Büdenbender  / pixelio.de

Wir informieren unsere Mitarbeiter und hoffen auch weiterhin unfallfrei unseren Beruf ausführen zu können. Wir wünschen Ihnen auch eine unfallfreie Zeit und damit es so bleibt, lesen Sie doch in Kürze folgende Artikel:

-Fehlerstromschutzschalter- wann retten sie Leben?
-Eine tödliche Kombination
-Kinder lernen spielerisch den Umgang mit Strom
-Elektrische Geräte regelmäßig prüfen

Wir möchten hierzu auch auf unseren Artikel verweisen:
“Do it yourself” – bei der Arbeit mit Strom kann das gefährlich werden!

Die  Serie “Stromunfälle vermeiden” umfasst folgende Artikel:
Was ist zu tun bei einem Hochspannungs- und bei einem Niederspannungsunfall?

 

 

Start der neuen Serie: Stromunfälle vermeiden

Stromunfälle  vermeiden

Haben Sie das gewusst? Unfälle mit Strom sind nicht die häufigsten Unfälle, aber Sie zählen zu den gefährlichsten! Stromunfälle passieren meist plötzlich, ohne Vorwarnung und enden oft tödlich.
Fotoquelle: Rike / Pixelio.de

Mit unserer neuen Serie möchten wir Sie aufklären. Lesen Sie über den sicheren Umgang mit Strom und wie Sie Gefahren in Zukunft bereits im Vorfeld erkennen und Unfälle vermeiden können.

Folgende Artikel erscheinen:

Was ist zu tun bei einem Hochspannungs- und bei einem Niederspannungsunfall? 

Wie können Sie Stromunfälle erkennen und richtig einschätzen? Wir erläutern die Unterschiede und führen Ihnen die wichtigsten Erste-Hilfe-Regeln auf
Fotoquelle: CIS / Pixelio.de

Fehlerstromschutzschalter- wann retten sie Leben?
Lesen Sie, wann und wo FI-Schalter eingebaut werden sollen

Eine tödliche Kombination
Strom und Wasser passen nicht zusammen    

Kinder lernen spielerisch den Umgang mit Strom 
Dieser Blogbeitrag ist für Kinder  Fotoquelle:CIC / Pixelio.de

Elektrische Geräte regelmäßig prüfen
Welche Prüfzeichen gibt es? Wie und wie oft sollen elektrische Geräte geprüft werden?

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind und für einen sicheren Umgang mit Strom gerüstet sind.