Vom Azubi zur Elektro Fachkraft

Elektro Fachkräfte werden ausgebildet bei Elektro-Netzwerk Ramsauer

Gesellenprüfung erfolgreich absolviert jetzt Elektro Fachkraft

Dreieinhalb Jahre duale Ausbildung haben sich gelohnt!
Unsere Azubis Natalie und Chris haben ihre Gesellenprüfung erfolgreich absolviert.

Freisprechungsfeier

Um dies gebührend zu feiern, besuchte Firmenchef Rudolf Ramsauer mit Ehefrau, gemeinsam mit den Absolventen Chris und Natalie und deren Familien, die Freisprechungsfeier der Elektroinnung Landshut im Gasthaus Luginger.
Im Rahmen einer festlichen Feier wurden die Gesellenbriefe durch Innungs-Obermeister Alfred Kuttenlochner überreicht.

Elektro Fachkraft mit Obermeister Elektro Fachkraft mit Obermeister

 

 

 

 

 

 

 

 

Feier mit Kollegen

Auch die Arbeitskollegen freuen sich mit den jungen Elektro Fachkräften. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurde das erreichte Ziel gefeiert.

Firmenchef Ramsauer mit den jungen Elektro Fachkräften

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Wir wünschen den beiden Elektro Fachkräften viel Erfolg im weiteren Berufsleben

Rudolf Ramsauer berichtet: “Wir sind sehr stolz auf die Beiden und freuen uns, zwei neue Elektrofachkräfte in unserem Team zu haben”. Hervorheben möchte ich auch die Leistung von Natalie, sie hat als Mädchen den Mut gehabt, in einen Männerberuf einzusteigen und eine Ausbildung zu absolvieren, nun hat sie in diesem Beruf Fuß gefasst. Durch die erfolgreich bestandene Gesellenprüfung haben die beiden einen wichtigen Grundstein in ihrer Karriere gelegt”.

 

Weitere Beiträge zum Thema Ausbildung bei Ramsauer lesen Sie unter:

Azubiprojekt gestartet                                                                                                                   Eine Ausbildung im Handwerk – ein Praktikum zeigt dir den Weg          
Dreimal Daumen hoch
Endlich Junggeselle!

Berufsorientierung bei Ramsauer                                                                                                 Der Schritt ins Arbeitsleben
Eine junge Frau im Männerberuf                                                                                                Starte durch als Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik                        Vom Azubi zur Elektro Fachkraft

Wie funktioniert eigentlich … eine Brandmeldeanlage?

Dies ist der zweite Teil unserer Serie: Wie funktioniert eigentlich …?

Gestartet sind wir mit dem Thema RWA-Steuerungen, nun geht es weiter mit
Wie funktioniert eigentlich …
eine Brandmeldeanlage?

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Wie funktioniert eigentlich eine BMA (Brandmeldeanlage)?

Um ein Gebäude mithilfe von Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz zu sichern, darf natürlich eine Brandmeldeanlage nicht fehlen. Sie ermöglicht das Zusammenspiel von mehreren Anlagen für den vorbeugenden Brandschutz, wie Feuermelder, RWA-Steuerungen, Sprinkleranlagen, …

Sie reagiert auf eintreffende Signale von Feuermeldern und setzt weitere vorprogrammierte Schritte in die Wege.

1. Schritt: Aufnahme von Meldungen

Meldungen können beispielsweise aufgenommen werden durch:

  • Handfeuermelder: Auslösung durch manuelle Betätigung des Druckknopfes
  • Automatische Feuermelder: Auslösung durch Reaktion auf Rauch, Hitze und Gase

2. Schritt: Weiterleitung der Meldung zur Brandmeldezentrale

3. Schritt: Einleitung von weiteren Maßnahmen

Treffen Signale in der Brandmeldezentrale (siehe Bild) ein, werden weitere vorprogrammierte Maßnahmen eingeleitet:

Alarmierung der Feuerwehr

Öffnen von Rauchschutztüren

Einschaltung des Gebäudealarms

Schließen von Brandschutztüren

Einsetzen einer Durchsageeinheitabcde

Vorteile:

»       Brände können frühzeitig erkannt werden

»       Gebäudeschäden können verhindert werden

»       selbst wenn sich keine Personen im Gebäude befinden, werden

         Brandmaßnahmen getroffen

Elektro-Netzwerk Ramsauer ist Esser Facherrichter und zertifiziert nach DIN 14675: 2012:04 für die Phasen

6.1 – Planung
6.2 – Projektierung
7    – Montage
8    – Inbetriebnahme
9    – Abnahme
11  – Instandhaltung / Wartung

Übrigens: Auch private Haushalte können etwas zum vorbeugenden Brandschutz in ihren eigenen vier Wänden beitragen. Beachten Sie die seit dem 01.01.2013 bestehende Rauchmelderpflicht für Neubauten.

In der Serie Wie funktioniert eigentlich … ? sind bereits folgende Artikel erschienen:
… eine RWA-Steuerung?
… eine Brandmeldeanlage?

LED-Technik hilft Kosten sparen

Da der Handel der herkömmlichen Glühbirne seit dem 01.09.2011 verboten ist, bieten sich uns verschiedene Alternativen: die Energiespar-, Halogen- oder LED-Leuchte

Unser Tipp: Die LED-Leuchte!

Wie funktioniert die LED-Technik?

LELicht emittierende Dioden 

Während die Glühbirne Licht erzeugt, indem sie den feinen Draht im Inneren des Gehäuses mittels Strom zum Glühen bringt und dabei sehr viel Energie in Wärme anstelle in Licht umwandelt, funktioniert eine Leuchtdiode ganz anders.

Im Inneren der Leuchtdioden befindet sich ein Chip, der aus Halbleitermaterial besteht. Da Halbleiter sowohl leiten als auch nicht leiten, entsteht ein Widerstand im Halbleiter. Wenn der Strom in den Halbleiter fließt, verlieren die Elektronen durch den Widerstand an Energie und geben Strahlung ab.

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Vorteile der LED-Technik

  • Energieeinsparung: Leuchtdioden verbrauchen ca. 90% weniger Energie als Glühbirnen.
  • keine Schadstoffe: LEDs können im Restmüll entsorgt werden, wegen ihrer wertvollen Rohstoffe ist jedoch das Recyclen zu empfehlen. Anders als die Energiesparlampen, die Quecksilber enthalten → Entsorgung im Sondermüll.
  • keine Einschaltverzögerung: Die LED-Leuchte gibt bereits nach dem Einschalten die volle Lichtstärke im Gegensatz zu der Energiesparlampe ab.
  • hohe Lebensdauer: LEDs können eine Lebensdauer von 100.000 Stunden erreichen.
  • stört nicht die Insektenorientierung: Insekten werden von LED-Licht nicht angelockt.

Nachteile der LED-Technik

  • Preis: Höherer Preis als bei anderen Leuchtmitteln. Durch die steigende Nachfrage sinkt der Preis jedoch allmählich.
  • Lichtverteilung: LED-Lampen strahlen nur in eine Richtung. Das erzeugt den Effekt einer geringen Lichtausbeute. Diesem Problem wird in der Entwicklung bereits nachgegangen und es werden LED-Leuchten mit Streuungseffekt produziert.

 Kosten sparen mit LED-Technik

Rechenbeispiel:

Eine Glühbirne mit 60 Watt, die 3 Stunden am Tag leuchet, wird durch eine LED-Leuchte ersetzt.

Das zahlt sich bereits nach 1,5 Jahren aus und es werden 13 € pro Jahr eingespart.

In diesem Beispiel beträgt die Lebensdauer des LEDs 22 Jahre und 10 Monate. (Glühbirne nur ca. 10 Jahre)

Dabei können Sie im Vergleich zur Energiesparlampe insgesamt 300 € einsparen.

Wie viel Sie in Ihrem Fall einsparen können, berechnen Sie selbst mithilfe des Kostenrechners von Verbatim.

Weitere Infos zum Thema Beleuchtung:
Energiesparlampen
LED – geeignet für alle Fälle
LED-Technik hilft Kosten sparen

 

 

 

 

Wie funktioniert eigentlich … eine RWA-Steuerung?

Hier der erste Beitrag unserer neuen Serie: Wie funktioniert eigentlich…?

Wir erklären Ihnen wie elektrische Anlagen funktionieren, die von unserem Team der Firma Elektro-Netzwerk Ramsauer montiert, gewartet und Instand gehalten werden.
Unsere Serie beginnt mit RWA-Steuerungen.

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Wie funktioniert eigentlich eine RWA-Steuerung (Rauch- und Wärmeabzug)?

Ganze 90 % aller tödlichen Brandunfälle sind auf eine Rauchvergiftung zurückzuführen. Doch nicht nur Menschenopfer entstehen, wenn das Rauchgas (auch Plume genannt) nach oben steigt. Auch millionenhohe Schäden am Gebäude sind unvermeidbar. Nun stellt sich die Frage: Wie können wir dem entgegenwirken?

Die Lösung:  Durch eine Rauch- und Wärmeabzugs-Steuerung im Dach oder im oberen Teil einer Wand können Rauch, lebensbedrohliche Rauchgase, Hitze sowie explosive Zersetzungsprodukte schnell nach außen abgeführt werden. Damit kein Unterdruck entsteht muss die entsprechende Menge an abgeführter Luft auch wieder in den Raum gebracht werden. Dies erfolgt in Form von Zuluftöffnungen, die im bodennahen Bereich des Raumes sein können.

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 System mit vielen zusammenwirkenden Einzelteilen:

»    Sicherheitsantrieb: Öffnen und Schließen der RWA-Öffnungen (elektromotorische Antriebe)

»     RWA-Zentrale: Steuereinheit für RWA-Antriebe, Aufnahme von Meldungen aus Brandmeldern, Störungsüberwachung, Steuerung der Lüftungsfunktion, Auswertung von Messwerten

»     Integrierte Notstrombatterien: garantiert eine weitere Stromzufuhr von 72 Stunden im Falle eines Stromausfalls

»     Manuelle Brandmelder: Meldung einer durch Hand erfolgten RWA-Auslösung

»     Automatische Brandmelder: Selbstständige Erkennung und Meldung eines Brandes

»     Windmessgerät: erkennt die windabgewandte Gebäudeseite und veranlasst eine Öffnung dieser Luftabzugsflächen, damit kein Luftwirbel entsteht

 

Feuertrutz in Nürnberg

Um uns über neue Technologien, Produkte und Anwendungstechniken rund um den vorbeugenden Brandschutz zu informieren und auszutauschen, haben wir der Feuertrutz-Messe in Nürnberg einen Besuch abgestattet.

 

In der Serie Wie funktioniert eigentlich … ? sind bereits folgende Artikel erschienen:
… eine RWA-Steuerung?
… eine Brandmeldeanlage?

 

Starte durch als Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

Strom ist die Zukunft! Damit richtig umzugehen, will gelernt sein!

Komm doch auch zum Berufsinformationstag in die Realschule Taufkirchen, dann kannst du einiges über den Beruf des Elektronikers erfahren.

Berufsinformationstag in der Realschule Taufkirchen/Vils

Ein Berufsinformationstag ist für künftige Schulabgänger eine tolle Gelegenheit sich über Ausbildungsberufe und -betriebe in der Umgebung zu informieren und dabei auch Kontakte mit zukünftigen Arbeitgebern zu knüpfen. Ebenso können auch gleich Praktika vereinbart werden.

Dieser Meinung ist auch die Realschule Taufkirchen und hat einen

Berufsinformationstag am 25.01.2014 von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

organisiert, auf dem auch wir, das Unternehmen Elektro-Netzwerk Ramsauer im 2. OG vor Raum 202 vertreten sein werden und dich über den Ausbildungsberuf  Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik informieren.

Elektroniker/in Fachrichtung Engergie- und Gebäudetechnik

Neue Technologien, die zur Einsparung von Energie und zu höherem Komfort Zuhause, sowie am Arbeitsplatz führen, werden für die Menschen immer wichtiger. Eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik macht dich bei der technischen Umsetzung und der Anbringung dieser Anlagen zum Spezialisten!

Dabei dreht sich nicht nur alles um die Steckdose, sondern von der Planung bis zur Inbetriebnahme entwickelst, installierst, misst und wartest du elektronische Regelsysteme- und anlagen.

Dabei bist du zum Beispiel gefragt bei:

  • Beleuchtungsanlagen
  • Brandmeldeanlagen
  • EDV-Vernetzungen
  • Sonnenschutzanlagen
  • Video- und Türkontrollsystemen

Da sich die Technologie immer weiter entwickelt, ist auch deine Lernbereitschaft für Neues sehr wichtig. Außerdem solltest du Interesse an Mathe, Physik und Computern haben. Handwerkliches Geschick und die Freude am Umgang mit Menschen sollten ebenfalls zu deinen Eigenschaften gehören. Eine Ausbildung in diesem Handwerk dauert 3,5 Jahre und erfolgt im dualen Ausbildungs-System. Das heißt, im Betrieb sowie in der Berufsschule. Bei Ramsauer vermitteln dir erfahrene Ausbilder, Kollegen und Kolleginnen das nötige praktische Wissen. Die Theorie lernst du in der Berufsschule und in überbetrieblichen Lehrgängen in der Handwerkskammer.

 

Nach bestandener Gesellenprüfung stehen dir viele Türen offen. Du kannst dich weiterbilden zum/zur:

  • Meister/in im Elektrotechnik-Handwerk
  • Betriebswirt/in
  • Technischer Fachwirt/in
  • Techniker/in

Übrigens: Das ist nicht nur ein Beruf für Jungs. Auch Mädchen, die unter Strom stehen, können in diesem Beruf durchstarten! :) Unsere Auszubildende Natalie geht mit gutem Beispiel voran!

 

Weitere Beiträge zum Thema Ausbildung bei Ramsauer lesen Sie unter:

Azubiprojekt gestartet                                                                                                                   Eine Ausbildung im Handwerk – ein Praktikum zeigt dir den Weg          
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Endlich Junggeselle!

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Fit für den Notfall durch Ersthelferausbildung

Wie bereits in unserem Beitrag Weiterbildung bei Ramsauer Teil I angekündigt, haben Mitarbeiter des Ramsauer-Teams an einer Ersthelfer-Ausbildung teilgenommen.

Mitarbeiter und Geschäftsführung absolvieren Ersthelferausbildung

Laut BGV A1 ist es notwendig einen Erste-Hilfe-Kurs alle 2 Jahre aufzufrischen. Bei einem Unternehmen von 2 bis 20 Mitarbeitern gibt es die Vorschrift, dass mindestens ein Ersthelfer im Unternehmen regelmäßig geschult wird. Doch was ist zu tun, wenn unsere Mitarbeiter auf den Baustellen in kleinen Gruppen tätig sind? Muss auch hier jeweils ein Ersthelfer vor Ort sein? Das ist in vielen Betrieben nicht möglich und auch nicht vorgeschrieben. Jedoch ist es von Vorteil, möglichst viele Ersthelfer im Unternehmen zu beschäftigen. Daher haben wir uns für die Durchführung eines Kurses im eigenen Unternehmen entschlossen.

Mit 15 Teilnehmern absolvierten wir zwei interessante Tage, gestaltet vom BRK Landshut. Theorie und Praxis wechselten sich ab. Neben einer anschaulichen Foto-Präsentation wurde auch Hand angelegt und z.B. die stabile Seitenlage und die Herzdruckmassage geübt.

Nun liegt die Quote der ausgebildeten Ersthelfer bei der Firma Ramsauer höher als im BGV vorgegeben.

Für Unfälle im beruflichen Bereich bestens gerüstet

Obwohl die Anzahl der Unfälle am Arbeitsplatz noch hinter den Unfällen in Sport und Verkehr oder in Heim und Garten liegt, ist es uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter richtig eingreifen können, wenn ein Unfall passiert. Wissen was zu tun ist, wenn es darauf ankommt.

 

Das dürfen Sie als Ersthelfer an einer Unfallstelle nicht vergessen:

  • Bei Unsicherheit: Aus dem Bauch heraus zu entscheiden, ist besser als gar nichts zu tun!
  • Anderen Erst-Helfern immer Hilfe anbieten!
  • Warndreieck in entsprechend großer Entfernung aufstellen: bei Landstraßen etwa 100 Meter, auf der Autobahn mindestens 200 Meter.
  • Notruf über die 112 absetzen: Wo ist der Unfall passiert? Was ist passiert? Wie viele Verletzte? Warten Sie auch auf Rückfragen der Notrufzentrale bevor Sie auflegen!
  • Verletzte beruhigen, Mut zusprechen und wärmen!

 

Damit auch Sie für den Notfall gewappnet sind, finden Sie hier einen kleinen Erste-Hilfe-Faltplan.

Zum Thema Weiterbildung in der Firma Ramsauer empfehlen wir auch diesen Artikel:Weiterbildung bei Ramsauer Teil I

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Herzlichen Dank für die erfolgreiche Zusammenarbeit!

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Festtage. Weiter wünschen wir Ihnen Zeit zur Entspannung und Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Gemeinsam wollen wir im neuen Jahr an die Erfolge von 2013 anknüpfen. Wir freuen uns schon darauf.  Das Ramsauer-Team ist nun im wohlverdienten Weihnachtsurlaub. Ab dem 07.01.2014 sind wir gut erholt wieder für Sie da.

Spende an KlinikClowns

Spende statt Geschenke

Dieses Jahr haben wir uns entschieden, anstelle vieler kleiner Geschenke, mit einer Spende Lachen zu verschenken. Wir sponsern die KlinikClowns, ein Verein zur Förderung der Betreuung und Therapie kranker Menschen.

Wie arbeiten die KlinikClowns?KlinikClowns

Seit der Gründung im Jahr 1997, führen die KlinikClowns regelmäßige “Lachvisiten” in bayrischen Kliniken durch. Sie heitern schwerstkranke Kinder auf, die eine Abwechslung vom Krankenhausalltag gut gebrauchen können.

Wo treten sie auf?

Zu ihren Showbühnen gehören Kinderkrankenhäuser, Seniorenheime, Einrichtungen für behinderte Menschen, Krankenhausstationen für erwachsene Leukämie- und Krebspatienten und Palliativstationen.

Was bewirken die Besuche der Clowns?

Frei nach dem Motto “Lachen ist die beste Medizin“, arbeiten sie mit Musik, Improvisation, Zauberei, Jonglage, Humor und ganz viel Einfühlungsvermögen. Die Besuche sind nicht nur abwechslungsreich, sondern steigern auch das Wohlbefinden und sorgen für Zuwendung und Wärme. Natürlich ist auch der Spaßfaktor gegeben, den die Clowns mit sich bringen! :)

Wir sind der Meinung, das ist eine tolle Sache. Finden Sie nicht auch?

Zum Thema “Spenden der Firma Ramsauer lesen Sie auch folgenden Beitrag:
Spende für Hochwasseropfer

 

 

 

Die 5 Sicherheitsregeln der Elektrotechnik: Regel 3 bis 5

Regel 3: Spannungsfreiheit feststellen

Nachdem die Spannung freigeschaltet und gegen ein Wiedereinschalten gesichert ist, wird im nächsten Schritt die Spannungsfreiheit festgestellt. Dazu verwenden Ramsauer-Mitarbeiter einen zweipoligen Spannungsprüfer.

 

Regel 4: Erden und Kurzschließen

Bei einer Anlage mit einer Nennspannung von mehr als 1000 Volt ist das Erden und Kurzschließen erforderlich.

Bei einem Blitzeinschlag kann die Energie durch einen Blitzableiter anstatt auf das Haus, in den Boden geleitet werden. So funktioniert auch die Erdung von Anlagen. Um zu verhindern, dass Strom auf den Menschen abgeleitet wird, gilt es bei der Erdung eine elektrisch leitfähige Verbindung zum elektrischen Potential des Erdbodens herzustellen und anschließend mit den kurzzuschließenden aktiven Teilen zu verbinden.

 

Regel 5: Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken bzw. abschranken

Falls in der Nähe der Arbeitsstelle Anlagenteile sind, die nicht freigeschaltet werden können, müssen diese vor Beginn der Arbeit abgeschrankt oder abgedeckt werden.

Bei Anlagen unter 1000 Volt erreicht man dies durch isolierende Tücher, Schläuche oder Formstücke.

Über 1000 Volt müssen zusätzlich Absperrtafeln, Seile und Warntafeln angebracht werden.

Hier werden Ihnen die fünf Sicherheitsregeln ausführlich erklärt:
Regel 1 bis 2
Regel 3 bis 5

 

Die 5 Sicherheitsregeln der Elektrotechnik: Regel 1 bis 2

Regel 1 – Freischalten

  • Ausschalten des Hauptschalters
  • Ziehen von NH-Sicherungen
  • Herausdrehen von Schmelzsicherungen
  • Den Stecker von Elektrogeräten ziehen

Dies alles sind Beispiele, wie man eine Anlage, die unter Spannung steht, freischalten kann. Denn alle Arbeiten an Teilen, die unter Spannung stehen sind strengstens verboten! Daher gilt:
Vor Beginn der Arbeit, alle Anlagen freischalten!

 

Regel 2 – Gegen Wiedereinschalten sichern

Damit ein ungewolltes Wiedereinschalten der Spannung zuverlässig verhindert wird, kann an den Anlagen ein Schild mit der Aufschrift “Nicht einschalten – es wird gearbeitet!” angebracht werden.

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Sicherungselemente, die zum Freischalten benutzt werden, sollte der Ramsauer-Monteur mit sich führen oder an einem sicheren Ort aufbewahren. Wenn möglich, muss der Schaltschrank abgeschlossen werden.

Hier werden Ihnen die fünf Sicherheitsregeln ausführlich erklärt:
Regel 1 bis 2
Regel 3 bis 5